Schutz der Menschenwürde gegen gesellschaftliche Verrohung durch Meinungsäußerung. Menschenbildliche und verfassungsrechtliche Analyse zum totalen Verbreitungsverbot fiktiver Gewalt- und Minderjährigensexualdarstellungen in Deutschland und den USA.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.09.2013
Abbildungen
10, Abbildungen, 5 s Abbildungen-w. Abb., 5 schw.-w. Zeichnungen
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
287
Maße (L/B/H)
23.3/15.6/2 cm
Gewicht
400 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-14144-9
Die Autorin nimmt das Verbot fiktiver Darstellungen, welche sich als »opferlos« verstehen, zum Forschungsgegenstand. Sie führt die Rechtfertigung des betreffenden Verbots, insbesondere die Auslegung des Prinzips der Meinungsneutralität des Staates, auf den Begriff des »Harms« auf politisch-philosophischer, verfassungsrechtlicher, grundrechtlicher und meinungsfreiheitlicher Ebene zurück.
Su gelangt zum Ergebnis, dass unterschiedliche Vorstellungen über Menschenbild und Menschenwürde unterschiedliche Konzeptionen von »Harm« und »Meinungsneutralität des Staates« zur Folge haben. Dem entspricht auch ihre ausführliche Analyse der Meinungsfreiheitsdogmatik in Deutschland und den USA.
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