Hexenverfolgungen in Südwestdeutschland im Kontext der "Kleinen Eiszeit" (1560-1630) Magisterarbeit
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.09.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
104
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.8 cm
Gewicht
163 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-49090-6
Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang August 1562 verwüstet ein Unwetter weite Teile Südwestdeutschlands. Kurz darauf brennen in der kleinen Grafschaft Wiesensteig die ersten Scheiterhaufen - ein schreckliches Szenario, das sich in den folgenden Jahrzehnten in anderen Regionen mehrfach wiederholen sollte. Denn ein häufiger Grund für die Verfolgung von Hexen war die Anschuldigung, Wetterzauber betrieben zu haben. Tatsächlich fallen die Hochphasen der Hexenverfolgung mit einer Klimaverschlechterung zusammen, die als "Kleine Eiszeit" bekannt geworden ist. Anhand ausgewählter Beispiele geht die vorliegende Arbeit der Frage nach, ob und inwiefern dieser Zusammenhang im südwestdeutschen Raum nachweisbar ist.
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