Chinesische Investition in Deutschland dargestellt am Beispiel einer Fallstudie, Waldrich Coburg & Beijing No.1
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.09.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
44
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
79 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-49289-4
dazu geführt, dass sich Unternehmen nicht nur am Heimatmarkt, sondern auch
über diese Grenzen hinaus, orientieren müssen. Vielfach ist dann auch eine
Internationalisierung in unterschiedlichen Formen erforderlich.
Darüber hinaus verstärkt der technische Fortschritt die Tendenzen zu einer
steigenden Veränderungsgeschwindigkeit. Er ist somit zusätzlicher Treiber der
wirtschaftlichen Entwicklung und gewinnt an Bedeutung, je wichtiger der
Wirtschaftszweig für ein Unternehmen ist.
So kann es erforderlich sein, dass sich Unternehmen neue Produktionsstandorte,
Zuliefer- oder Absatzmärkte suchen oder sich als Investor in einem
anderen Land betätigen.
In der vorliegenden Fallstudie übernimmt der chinesische Staatskonzern Beijing
No.1 ein technologisch führendes Unternehmen des Maschinenbaus in
Deutschland. Mit einer solchen Investition kommen neben den wirtschaftlichen
und technologischen Gegebenheiten neue Herausforderungen auf diese Unternehmen
zu, die bewältigt werden müssen.
Je weiter ein Unternehmen vom Heimatmarkt entfernt ist und in diesem
Rahmen tätig wird, müssen unterschiedliche Kulturkreise berücksichtigt werden
und in die Überlegungen einfliessen. Nur wenn eine intensive Beschäftigung mit
andersartigen Kulturen erfolgt und ein Verständnis für deren Vorstellungen
besteht, ist eine erfolgreiche Investition möglich, denn diese haben einen
erheblichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg einer Übernahme eines
Unternehmens. Das Management muss über intensive interkulturelle
Erfahrungen verfügen, um die dadurch anstehenden Probleme lösen zu
können.
Im Rahmen dieser Fallstudie wird daher das Bewusstsein für die Bedeutung
interkultureller Probleme durch verschiedene Fragestellungen deutlich gemacht.
Mit der Beantwortung dieser Fragen und unter Berücksichtigung theoretischer
Erkenntnisse soll aufgezeigt werden, wie eine erfolgreiche Übernahme der
WALDRICH COBURG durch die chinesische Firma Beijing No. 1 möglich
geworden ist.
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