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Mach endlich, was du willst! Wie du dein Schicksal selbst in die Hand nimmst

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.07.2012

Verlag

Campus eBooks

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

3179 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593421834

Beschreibung

Zitat

Weg mit den Masken
"Mit vielen konkreten Tipps ... Für alle, die lieber handeln als klagen." (Emotion, 01.01.2012)

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.07.2012

Verlag

Campus eBooks

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

3179 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593421834

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"Wenn du dich unwohl fühlst, triff eine Entscheidung." (158)

Dr_ M aus Sachsen am 20.05.2019

Bewertungsnummer: 1213216

Bewertet: eBook (PDF)

Wieder eines von diesen Motivationsbüchern? Ja, aber dieses ist wohltuend anders, weil kurz und knackig und vor allem ehrlich und realistisch. Denn der Autor führt uns sehr schnell auf ein Grunddilemma. Es mag ein Prinzip der Natur sein, dass wir einmal eingeschlagene Pfade nur schwer verlassen können. Sie sind im Gehirn eingebrannt und sparen Energie. Aber sie machen auch träge und verhindern so ein glücklicheres und zufriedeneres Dasein. Wir nehmen uns sogar vielleicht vor, dass wir unbedingt etwas in unserem Leben ändern sollten, vielleicht mehr Sport treiben, die Arbeitsstelle wechseln oder gar den Partner, weil wir uns nicht mehr wohlfühlen. Aber dann finden wir viele Gründe, warum das alles nicht geht oder beklagen unser Schicksal. Der Autor nennt das "Opfer-Googeln", weil wir uns bewusst oder unbewusst zu Opfern von Umständen machen, die wir angeblich nicht verändern können. Doch wenn man ehrlich mit sich ist, dann weiß man, dass man sich etwas vormacht. An dieser Stelle, an der noch Hoffnung auf Besserung besteht, setzt der Autor an. Ihm geht es darum, die grundsätzliche Geisteshaltung, die hinter dem Opfer-Modus steht, zu ändern. Wir müssen nicht über glühende Kohlen laufen oder auf Tische springen und uns wie unsere tierischen Vorfahren benehmen, sondern unsere Haltung zu uns selbst verändern. Man kann sich selbst nicht ausweichen und merkt dies ganz schnell durch Unbehagen, wenn einem die eigene Lage auf die Nerven geht. Und wenn man dann trotz aller angeblichen Sachzwänge oder anderer Hindernisse eine bewusste Entscheidung trifft, um etwas anders zu machen, stellen sich plötzlich gute Gefühle ein, und es offenbaren sich auf einmal Gestaltungsspielräume. Der Autor schreibt: "Das Problem ist häufig nicht, dass wir keine Lösung im Kopf haben, sondern dass durch die falsche Frage das Finden von Lösungen von vorneherein ausgeschlossen wird." In diesem Sinne hat er sich das Ziel gesetzt, seinen Lesern den Weg aus dem Opfermodus in den Gestaltermodus aufzuzeigen. Nach einer Einleitung, die das Grundproblem bereits kurz und präzise schildert, folgen drei Kapitel, die Situationen beschreiben, in denen wir sehr schnell in bewährter Weise in den Opfermodus schlüpfen und damit nicht glücklich werden. Anschließend geht der Autor dazu über, uns eine andere Denkweise näher zu bringen, die nicht fragt, warum etwas nicht geht, sondern nach Lösungen für Veränderungen sucht. Er entwickelt dazu sechs Strategien und zeigt zahlreiche Tricks und Methoden auf. Motivationsbücher besitzen gelegentlich einen hohen Unterhaltungswert, weil sie ungewollt komisch sind. Doch dieses fällt aus dem gewöhnlichen Rahmen, weil der Autor genau die Stelle diskutiert, an der sich entscheidet, ob wir aktiv oder passiv mit unserem Leben umgehen. Es ist weder eines dieser "Ruck-Bücher", noch verspricht es, dass alles möglich wäre, wenn wir nur wollten. Vielmehr führt uns Zimmermann genau vor Augen, was wir eigentlich im Inneren selbst wissen. Wenn andere uns das sagen. wirkt es jedoch motivierender. Wir kennen unsere Ausreden und wissen, dass es solche sind. Wir wissen aber oft nicht, wie wir aus dieser bequemen, aber letztlich unglücklich machenden Sackgasse entweichen können. Zimmermanns Buch bietet dabei Hilfe an. Ohne albern und aufgesetzt zu sein. Der Text ist angenehm lesbar, auch weil er genau die Dinge beim Namen nennt, um die es wirklich geht. Gelegentlicher Sarkasmus bei der Beschreibung von vermeintlichen Sachzwängen erheitert nicht nur, sondern bringt auch Salz in unsere inneren Wunden. Und manchmal fördern Schmerzen das Umdenken.

"Wenn du dich unwohl fühlst, triff eine Entscheidung." (158)

Dr_ M aus Sachsen am 20.05.2019
Bewertungsnummer: 1213216
Bewertet: eBook (PDF)

Wieder eines von diesen Motivationsbüchern? Ja, aber dieses ist wohltuend anders, weil kurz und knackig und vor allem ehrlich und realistisch. Denn der Autor führt uns sehr schnell auf ein Grunddilemma. Es mag ein Prinzip der Natur sein, dass wir einmal eingeschlagene Pfade nur schwer verlassen können. Sie sind im Gehirn eingebrannt und sparen Energie. Aber sie machen auch träge und verhindern so ein glücklicheres und zufriedeneres Dasein. Wir nehmen uns sogar vielleicht vor, dass wir unbedingt etwas in unserem Leben ändern sollten, vielleicht mehr Sport treiben, die Arbeitsstelle wechseln oder gar den Partner, weil wir uns nicht mehr wohlfühlen. Aber dann finden wir viele Gründe, warum das alles nicht geht oder beklagen unser Schicksal. Der Autor nennt das "Opfer-Googeln", weil wir uns bewusst oder unbewusst zu Opfern von Umständen machen, die wir angeblich nicht verändern können. Doch wenn man ehrlich mit sich ist, dann weiß man, dass man sich etwas vormacht. An dieser Stelle, an der noch Hoffnung auf Besserung besteht, setzt der Autor an. Ihm geht es darum, die grundsätzliche Geisteshaltung, die hinter dem Opfer-Modus steht, zu ändern. Wir müssen nicht über glühende Kohlen laufen oder auf Tische springen und uns wie unsere tierischen Vorfahren benehmen, sondern unsere Haltung zu uns selbst verändern. Man kann sich selbst nicht ausweichen und merkt dies ganz schnell durch Unbehagen, wenn einem die eigene Lage auf die Nerven geht. Und wenn man dann trotz aller angeblichen Sachzwänge oder anderer Hindernisse eine bewusste Entscheidung trifft, um etwas anders zu machen, stellen sich plötzlich gute Gefühle ein, und es offenbaren sich auf einmal Gestaltungsspielräume. Der Autor schreibt: "Das Problem ist häufig nicht, dass wir keine Lösung im Kopf haben, sondern dass durch die falsche Frage das Finden von Lösungen von vorneherein ausgeschlossen wird." In diesem Sinne hat er sich das Ziel gesetzt, seinen Lesern den Weg aus dem Opfermodus in den Gestaltermodus aufzuzeigen. Nach einer Einleitung, die das Grundproblem bereits kurz und präzise schildert, folgen drei Kapitel, die Situationen beschreiben, in denen wir sehr schnell in bewährter Weise in den Opfermodus schlüpfen und damit nicht glücklich werden. Anschließend geht der Autor dazu über, uns eine andere Denkweise näher zu bringen, die nicht fragt, warum etwas nicht geht, sondern nach Lösungen für Veränderungen sucht. Er entwickelt dazu sechs Strategien und zeigt zahlreiche Tricks und Methoden auf. Motivationsbücher besitzen gelegentlich einen hohen Unterhaltungswert, weil sie ungewollt komisch sind. Doch dieses fällt aus dem gewöhnlichen Rahmen, weil der Autor genau die Stelle diskutiert, an der sich entscheidet, ob wir aktiv oder passiv mit unserem Leben umgehen. Es ist weder eines dieser "Ruck-Bücher", noch verspricht es, dass alles möglich wäre, wenn wir nur wollten. Vielmehr führt uns Zimmermann genau vor Augen, was wir eigentlich im Inneren selbst wissen. Wenn andere uns das sagen. wirkt es jedoch motivierender. Wir kennen unsere Ausreden und wissen, dass es solche sind. Wir wissen aber oft nicht, wie wir aus dieser bequemen, aber letztlich unglücklich machenden Sackgasse entweichen können. Zimmermanns Buch bietet dabei Hilfe an. Ohne albern und aufgesetzt zu sein. Der Text ist angenehm lesbar, auch weil er genau die Dinge beim Namen nennt, um die es wirklich geht. Gelegentlicher Sarkasmus bei der Beschreibung von vermeintlichen Sachzwängen erheitert nicht nur, sondern bringt auch Salz in unsere inneren Wunden. Und manchmal fördern Schmerzen das Umdenken.

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Mach endlich, was du willst!

von Walter Zimmermann

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