Produktbild: The Walking Dead 02: Ein langer Weg
Band 2

The Walking Dead 02: Ein langer Weg

Aus der Reihe The Walking Dead
26

Fr. 9.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

16 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.09.2012

Illustriert von

Charlie Adlard + weitere

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

146 (Printausgabe)

Dateigröße

122848 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864251559

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Format

PDF

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

16 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.09.2012

Illustriert von

  • Charlie Adlard
  • Cliff Rathburn

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

146 (Printausgabe)

Dateigröße

122848 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783864251559

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Lesenswert ...

PMelittaM aus Köln am 22.06.2021

Bewertungsnummer: 897468

Bewertet: eBook (PDF)

Nach einigen unangenehmen Vorkommnissen verlassen Rick und seine Gruppe das Camp, um sich einen geschützteren Ort zu suchen. Immer besser gefällt mir die Schwarz-Weiß-Grafik des Comics, sie erscheint mir sehr passend, der Stoff hat einen durch Farbe verstärkten Splattereffekt gar nicht nötig, liegt der Fokus doch mehr auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und den Veränderungen, die in einer solchen Umwelt unausweichlich sind. Die trotzdem nicht zu umgehenden „blutigen“ Szenen sind ohne Farbe schockierend genug. Dieser Band weist nun schon sehr deutliche Unterschiede zur Fernsehserie auf, Personen, die dort tot sind, leben hier noch – und umgekehrt. In diesem Band taucht ein Charakter auf, der in der Serie erst viel später vorkommt, zudem gibt es charakterliche Unterschiede. Mein Lieblingscharakter aus der Serie ist bisher noch gar nicht vorgekommen. Das macht die Comics für die Serienkenner zusätzlich interessant und spannend. Auch der zweite Band hat mir wieder gut gefallen, ich bin gespannt auf weitere Bände.

Lesenswert ...

PMelittaM aus Köln am 22.06.2021
Bewertungsnummer: 897468
Bewertet: eBook (PDF)

Nach einigen unangenehmen Vorkommnissen verlassen Rick und seine Gruppe das Camp, um sich einen geschützteren Ort zu suchen. Immer besser gefällt mir die Schwarz-Weiß-Grafik des Comics, sie erscheint mir sehr passend, der Stoff hat einen durch Farbe verstärkten Splattereffekt gar nicht nötig, liegt der Fokus doch mehr auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und den Veränderungen, die in einer solchen Umwelt unausweichlich sind. Die trotzdem nicht zu umgehenden „blutigen“ Szenen sind ohne Farbe schockierend genug. Dieser Band weist nun schon sehr deutliche Unterschiede zur Fernsehserie auf, Personen, die dort tot sind, leben hier noch – und umgekehrt. In diesem Band taucht ein Charakter auf, der in der Serie erst viel später vorkommt, zudem gibt es charakterliche Unterschiede. Mein Lieblingscharakter aus der Serie ist bisher noch gar nicht vorgekommen. Das macht die Comics für die Serienkenner zusätzlich interessant und spannend. Auch der zweite Band hat mir wieder gut gefallen, ich bin gespannt auf weitere Bände.

ein langer Weg

Meggie aus Mertesheim am 02.04.2015

Bewertungsnummer: 516679

Bewertet: eBook (PDF)

Nach Shanes Tod macht sich die kleine Truppe rund um Rick Grimes auf, einen sicheren Ort zu suchen, an dem sie leben können. Dies stellt sich jedoch als äußerst schwierig heraus, da die Untoten ihnen jedes Mal wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Als Rick's Sohn Carl aus Versehen angeschossen wird, stellt sich als größtes Glück heraus, dass in der Nähe eine Farm ist, auf der Carl versorgt werden kann. Doch auch hier scheint nicht alles so perfekt zu sein, wie es scheint. Während im ersten Teil der Schock über die ausgebrochene Zombieapokalypse im Vordergrund steht, geht es im zweiten Band schon eher um den menschlichen Teil. Neue Leute treffen auf die Truppe, neue Bekanntschaften werden geschlossen, es bilden sich Paare, von denen man nicht dachte, dass sie sich mögen. Und dann ist da die Farm von Hershel Greene und seiner Familie. Äußerst nett, äußerst hilfsbereit, bis das Geheimnis herauskommt, dass sich hinter Scheunentüren verbirgt. Ab diesem Zeitpunkt tun sich wieder die menschlichen Untiefen heraus. Was geht vor in den Köpfen der lebenden Menschen? Was denken sie, was in den Köpfen der Untoten vorgeht? Es werden einige Fragen in den Raum gestellt und man macht sich selbst Gedanken: Was würde ich in dieser Situation tun? Diese Frage stellt sich auch Simon Pegg, der das Nachwort zu dem Comic verfasst hat. Bekannt ist Simon Pegg unter anderem aus der Parodie „Shaun of the dead“. Er kennt sich also mit der Zombieapokalypse bestens aus. Auch hier ist das Comic wieder im Grautönen gehalten und spiegelt damit auch wieder das triste Leben er Gruppe rund um den Polizisten Rick dar. Rick bekommt eine größere und wichtigere Rolle zugesprochen. Alle vertrauen ihm, hören auf ihn und Rick versucht, für seine kleine Familie Sicherheit zu erreichen. Immer wieder faszinierend ist es, dass das Augenmerk nicht auf den ach so blutrünstigen Beißern, Streunern oder Wanderern liegt, sondern auf den Überlebenden, den Schutzsuchenden. Sie finden sich mit der Situation ab, suchen ihren Trost in alltäglichen Kleinigkeiten und kümmern sich um diejenigen, die an allem zu zerbrechen drohen. Könnte dies im wirklichen Leben so funktionieren? Die Comic-Serie hat etwas, das süchtig macht. Genau kann man dies nicht beschreiben. Es geht nicht um die Zombies, es geht um die Überlebenden, an die man sein Herz hängt. Im Gegensatz zum ersten Band, zeigt sich hier Charlie Adlard für die Zeichnungen verantwortlich. Sein Stil ist anders als der von Tony Moore, der in „Gute alte Zeit“ die Zeichnungen vorgenommen hat.. Mir persönlich gefällt Charlie Adlards Stil etwas besser, da es sich hier um geradlinigere Zeichnungen handelt. Fazit: Spannend bis zum letzten Bild.

ein langer Weg

Meggie aus Mertesheim am 02.04.2015
Bewertungsnummer: 516679
Bewertet: eBook (PDF)

Nach Shanes Tod macht sich die kleine Truppe rund um Rick Grimes auf, einen sicheren Ort zu suchen, an dem sie leben können. Dies stellt sich jedoch als äußerst schwierig heraus, da die Untoten ihnen jedes Mal wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Als Rick's Sohn Carl aus Versehen angeschossen wird, stellt sich als größtes Glück heraus, dass in der Nähe eine Farm ist, auf der Carl versorgt werden kann. Doch auch hier scheint nicht alles so perfekt zu sein, wie es scheint. Während im ersten Teil der Schock über die ausgebrochene Zombieapokalypse im Vordergrund steht, geht es im zweiten Band schon eher um den menschlichen Teil. Neue Leute treffen auf die Truppe, neue Bekanntschaften werden geschlossen, es bilden sich Paare, von denen man nicht dachte, dass sie sich mögen. Und dann ist da die Farm von Hershel Greene und seiner Familie. Äußerst nett, äußerst hilfsbereit, bis das Geheimnis herauskommt, dass sich hinter Scheunentüren verbirgt. Ab diesem Zeitpunkt tun sich wieder die menschlichen Untiefen heraus. Was geht vor in den Köpfen der lebenden Menschen? Was denken sie, was in den Köpfen der Untoten vorgeht? Es werden einige Fragen in den Raum gestellt und man macht sich selbst Gedanken: Was würde ich in dieser Situation tun? Diese Frage stellt sich auch Simon Pegg, der das Nachwort zu dem Comic verfasst hat. Bekannt ist Simon Pegg unter anderem aus der Parodie „Shaun of the dead“. Er kennt sich also mit der Zombieapokalypse bestens aus. Auch hier ist das Comic wieder im Grautönen gehalten und spiegelt damit auch wieder das triste Leben er Gruppe rund um den Polizisten Rick dar. Rick bekommt eine größere und wichtigere Rolle zugesprochen. Alle vertrauen ihm, hören auf ihn und Rick versucht, für seine kleine Familie Sicherheit zu erreichen. Immer wieder faszinierend ist es, dass das Augenmerk nicht auf den ach so blutrünstigen Beißern, Streunern oder Wanderern liegt, sondern auf den Überlebenden, den Schutzsuchenden. Sie finden sich mit der Situation ab, suchen ihren Trost in alltäglichen Kleinigkeiten und kümmern sich um diejenigen, die an allem zu zerbrechen drohen. Könnte dies im wirklichen Leben so funktionieren? Die Comic-Serie hat etwas, das süchtig macht. Genau kann man dies nicht beschreiben. Es geht nicht um die Zombies, es geht um die Überlebenden, an die man sein Herz hängt. Im Gegensatz zum ersten Band, zeigt sich hier Charlie Adlard für die Zeichnungen verantwortlich. Sein Stil ist anders als der von Tony Moore, der in „Gute alte Zeit“ die Zeichnungen vorgenommen hat.. Mir persönlich gefällt Charlie Adlards Stil etwas besser, da es sich hier um geradlinigere Zeichnungen handelt. Fazit: Spannend bis zum letzten Bild.

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The Walking Dead 02: Ein langer Weg

von Robert Kirkman

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