LRS im schulischen Alltag
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.07.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
136 (Printausgabe)
Dateigröße
884 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638800334
Lesen und Schreiben ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Es ist kaum vorstellbar, wie es Menschen ergeht, die nicht Lesen und Schreiben können, und vor allem wie schwierig es für Schüler sein kann, die Schriftsprache zu erlernen. Es ist nicht leicht, eine Antwort darauf zu geben, wie Lesen und Schreiben in der Schule gelehrt und von den Schülern gelernt wird. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Beherrschung der Orthographie nach wie vor ein wesentliches Auswahlkriterium für den Besuch weiterführender Schulen (insbesondere Realschule und Gymnasium) ist (Naegele / Valtin, 2003). Gerade im Hinblick auf nachfolgende Generationen muss die Institution Schule und insbesondere der Lehrkörper der Grundschule eine grosse Leistung vollbringen.
Mit dieser Arbeit soll die Verantwortung der Schule im Hinblick auf das Erlernen des Lesens und Schreibens hervorgehoben werden. Insbesondere soll es darum gehen, Möglichkeiten der Prävention und Förderung, die im schulischen Kontext umsetzbar sind, herauszustellen. Also welchen Beitrag die Schule bzw. der Lehrkörper im Hinblick auf eine gezielte Förderung bei Schülern mit LRS leisten kann.
Aufgrund von unterschiedlichen Definitionskriterien stellt sich eine eindeutige Definition von LRS als problematisch dar. Lange Zeit wurde der Begriff "Legasthenie" verwendet. Doch aufgrund von Fehleinschätzungen wie zum Beispiel der Hypothese, dass "Legasthenie" angeboren bzw. ererbt sei, hat der Begriff an Aktualität verloren...
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