Das Continuous Response Measurement und die Mikroebene - ein Traumpaar? Zum Unterhaltungswert von Mikroemotionen und den Möglichkeiten ihrer Messbarkeit
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.07.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
477 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640102525
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll im Bereich der rezeptionsbegleitenden Messung von Unterhaltungserleben speziell beim Fernsehen einem Instrument der Vorzug gegeben werden, das an sich recht populär ist, dabei jedoch nicht ganz unproblematisch hinsichtlich seiner Anwendbarkeit und der Brauchbarkeit der Ergebnisse. Das Continuous Response Measurement, kurz CRM, soll unter Zuhilfenahme des theoretischen Konstruktes der triadisch-dynamischen Unterhaltungstheorie (TDU) auf seine Eignung für die Messung und Analyse der prozesshaften, veränderlichen und vor allem dynamischen Bestandteile des Unterhaltungserlebens geprüft werden. Dazu ist es zunächst notwendig, den theoretischen Rahmen durch einen kurzen Exkurs in die TDU und die hier interessante Mikroebene der Unterhaltungsrezeption aufzuspannen. Anschliessend soll das CRM selbst hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die theoretischen Anlagen im Vordergrund der Betrachtungen stehen. Zunächst wird dabei das Verfahren kurz vorgestellt. Daran schliesst sich eine spezifische Problembetrachtung einzelner Aspekte im Hinblick auf die verschiedenen möglichen Konstrukte von Unterhaltung an. Dabei soll begründet werden, weshalb bereits die Mikroebene der Verarbeitung für die Unterhaltungsforschung relevant ist, worauf sich der Versuch eigener Lösungsvorschläge für auftauchende Probleme gründet. Diese Vorschläge beziehen sich neben der dynamischen Mikroebene des Unterhaltungserlebens auch auf die Möglichkeit der Rückführung emotionaler Reaktionen auf einzelne Bestandteile des Medienstimulus. Dazu sollen mögliche Ergänzungen des CRM durch andere Verfahren hinsichtlich der festgestellten Defizite besprochen werden. Eine zusammenfassende Diskussion eigener Schlussfolgerungen folgt darauf.
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