Die politische Führung der CSU durch Edmund Stoiber
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.11.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
537 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638851220
In dieser Arbeit soll untersucht und dargestellt werden, wie es dem politischen Späteinsteiger und Strauss-Zögling gelingen konnte, zum mächtigsten Mann innerhalb der einzigen "Staatspartei" zu werden, die das deutsche Parteiensystem noch zu bieten hat. Um die politische Führung der CSU durch Edmund Stoiber erklären zu können, wird es darauf ankommen die spezifischen bayerischen Voraussetzungen und Anforderungen an die Regierungspartei und ihre Führung ausfindig zu machen.
Zu Beginn (Kapitel 2) soll jedoch erst einmal der theoretische Rahmen abgesteckt werden, innerhalb dessen sich die Analysen und Darstellungen dieser Arbeit bewegen. Im Allgemeinen soll politische Führung als Begriff der Politikwissenschaft näher charakterisiert werden. Was also ist politische Führung überhaupt? Und welche Voraussetzungen bzw. Restriktionen sind für politische Führung vorstellbar, vor allem bezogen auf die politische Führung von Parteien? Parteien stellen schliesslich einen speziellen Raum für Führung dar. Das gilt im konkreten Fall insbesondere für die CSU, wo die Machtzentren, aus denen heraus die Partei geführt wird, eindeutig verteilt sind. Der Einfluss der Machtzentren, politische Führung in der CSU zu ermöglichen bzw. zu verhindern, wird in Kapitel 3 dargestellt. Daran anschliessend (Kapitel 4) schildere ich die Karriere Edmund Stoibers als Führungsfigur der CSU, wobei ich mich auf seine Ämter als Bayerischer Ministerpräsident und Parteivorsitzender konzentrieren werde.
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