Erlebnispädagogik im Fach Sport zur Förderung der sozialen Handlungsfähigkeit
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.03.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
108 (Printausgabe)
Dateigröße
954 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638354493
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Erlebnispädagogik ist ein Thema, das mich persönlich schon seit längerem beschäftigt hat. Im Verlauf der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe habe ich bisher an zwei Kompaktveranstaltungen zum Thema Erlebnispädagogik bzw. Project Adventure - Abenteuerpädagogik in der Schule teilgenommen und eine Projektarbeit im Zusammenhang mit SE-SAM geleistet.
In den beiden Kompaktveranstaltungen konnte ich mich selbst von dem pädagogischen Wert erlebnispädagogischer Aktivitäten überzeugen. In einer Gruppe von ca. 30 Studenten und Studentinnen erlebten wir einen Tag am Grossen Abenteuerturm in Ettlingen (GATE) bzw. einen weiteren Tag in der Uhlandschule in Karlsruhe. Beide Tage waren geprägt von äusserst spannenden und aufregenden Aufgaben, die teilweise sehr anspruchsvolle Herausforderungen an jeden Einzelnen stellten. Dazu zählt unter anderem die Übung des so genannten Pampers Pole, ein sich nach oben hin verjüngender ca. 10m hoher Holzpfahl, den man nur alleine über seitlich angebrachte Eisengriffe erklettern kann.
Oben angekommen steht man nur noch auf einer Fläche von zwei Schuhbreiten, und muss, von den anderen Teilnehmern über Klettergurte gesichert, einen Vertrauenssprung in die Tiefe machen. Durch Aufgaben wie diese werden einem selbst auf eindrucksvolle Art und Weise die Grenzen der eigenen Handlungsfähigkeit aufgezeigt. Leicht verfällt man in die Situation, dass man sein eigenes Können überschätzt. Deutlicher wird dies bei Aufgaben, in denen ohne die Hilfe der Beteiligten eine Lösung nicht möglich wäre. Das Erfahren solcher Erlebnisse hat mich dazu veranlasst zu untersuchen, ob durch Erlebnispädagogik soziale Handlungs- oder Verhaltensweisen geschult bzw. Personen sozial handlungsfähig gemacht werden können.
In den beiden Kompaktveranstaltungen konnte ich mich selbst von dem pädagogischen Wert erlebnispädagogischer Aktivitäten überzeugen. In einer Gruppe von ca. 30 Studenten und Studentinnen erlebten wir einen Tag am Grossen Abenteuerturm in Ettlingen (GATE) bzw. einen weiteren Tag in der Uhlandschule in Karlsruhe. Beide Tage waren geprägt von äusserst spannenden und aufregenden Aufgaben, die teilweise sehr anspruchsvolle Herausforderungen an jeden Einzelnen stellten. Dazu zählt unter anderem die Übung des so genannten Pampers Pole, ein sich nach oben hin verjüngender ca. 10m hoher Holzpfahl, den man nur alleine über seitlich angebrachte Eisengriffe erklettern kann.
Oben angekommen steht man nur noch auf einer Fläche von zwei Schuhbreiten, und muss, von den anderen Teilnehmern über Klettergurte gesichert, einen Vertrauenssprung in die Tiefe machen. Durch Aufgaben wie diese werden einem selbst auf eindrucksvolle Art und Weise die Grenzen der eigenen Handlungsfähigkeit aufgezeigt. Leicht verfällt man in die Situation, dass man sein eigenes Können überschätzt. Deutlicher wird dies bei Aufgaben, in denen ohne die Hilfe der Beteiligten eine Lösung nicht möglich wäre. Das Erfahren solcher Erlebnisse hat mich dazu veranlasst zu untersuchen, ob durch Erlebnispädagogik soziale Handlungs- oder Verhaltensweisen geschult bzw. Personen sozial handlungsfähig gemacht werden können.
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