Motivation potentieller Partner zur Teilnahme an herstellerinitiierten Innovationstätigkeiten
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
117 (Printausgabe)
Dateigröße
1446 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640545582
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fähigkeit zur Innovation wird immer mehr zu einem Schlüsselelement der Wachstumssicherung und strategischen Differenzierung. Zur Sicherstellung einer hohen Marktakzeptanz, müssen Innovationstätigkeiten effektiv und effizient sein.
Zur Realisierung dieser wird häufig die konsequente Ausrichtung des Fokus auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Nachfrageseite genannt. Im Sinne eines Paradigmenwechsels von einer geschlossenen hin zu einer offenen Innovation, wird
eine stärkere und frühzeitige Integration des Kunden und seines Wissens in den Innovationsprozess impliziert. Hierzu benötigen Unternehmen genaueste Kenntnisse über die Motivation potentieller Partner, um durch den Einsatz geeigneter Anreize sowohl geeignete Kunden aufzuspüren, als auch diese zur aktiven Teilnahme am Innovationsprozess zu bewegen.
Zur Beantwortung dieser Fragestellung wird in dieser Arbeit in einer ersten Analyse die bestehende Literatur zur Integrationsforschung potentieller Innovationspartner zusammengefasst sowie eine Abgrenzung des offenen vom geschlossenen Innovationsprozess vorgenommen. Auf Basis einer qualitativen Meta-Analyse vorliegender theoretischer und empirischer Arbeiten werden die Motivatoren der Teilnehmer an herstellerinitiierten Innovationstätigkeiten identifiziert und normative Erkenntnisse abgeleitet.
Zur Realisierung dieser wird häufig die konsequente Ausrichtung des Fokus auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Nachfrageseite genannt. Im Sinne eines Paradigmenwechsels von einer geschlossenen hin zu einer offenen Innovation, wird
eine stärkere und frühzeitige Integration des Kunden und seines Wissens in den Innovationsprozess impliziert. Hierzu benötigen Unternehmen genaueste Kenntnisse über die Motivation potentieller Partner, um durch den Einsatz geeigneter Anreize sowohl geeignete Kunden aufzuspüren, als auch diese zur aktiven Teilnahme am Innovationsprozess zu bewegen.
Zur Beantwortung dieser Fragestellung wird in dieser Arbeit in einer ersten Analyse die bestehende Literatur zur Integrationsforschung potentieller Innovationspartner zusammengefasst sowie eine Abgrenzung des offenen vom geschlossenen Innovationsprozess vorgenommen. Auf Basis einer qualitativen Meta-Analyse vorliegender theoretischer und empirischer Arbeiten werden die Motivatoren der Teilnehmer an herstellerinitiierten Innovationstätigkeiten identifiziert und normative Erkenntnisse abgeleitet.
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