Sozial- und Humankapital
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.12.2001
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
491 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638107099
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück (KFH Norddeutschland), Veranstaltung: Psychosoziale Aspekte von Krankheiten und Abhängigkeitssyndromen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung
In der Wirtschaft wird in der Regel zwischen den Produktionsfaktoren
der natürlichen Ressourcen, also dem Boden und seinen Erträgen, der
Arbeit und dem Kapital unterschieden. Wenn in dieser Hausarbeit von
Kapital die Rede ist, sowohl von "Sozialkapital" als auch von
"Humankapital", sind hiermit die menschlichen Handlungsspielräume
gemeint, welche sich erweitern lassen bzw. erweiterbar sind. Die
Wirtschaft ist abhängig von diesen menschlichen Handlungsspielräumen
und dem menschlichen Kapital, da dies über den Mechanismus der
Wechselwirkung ihr selbst, also eben dieser Wirtschaft, wieder zukommt, da sich die menschlichen Ressourcen in der Wirtschaft wie auch in anderen Bereichen bilden bzw. erneuern lassen.
Die vorliegende Arbeit befasst sich vornehmlich mit Definitionen und
Annäherungen von sowohl Sozial- als auch Humankapital, ferner jedoch
auch mit ihren Wechselwirkungen und mit dem Aufzeigen der
Ressourcen des Humankapitals, den Grenzen für die Entwicklung und
den Auswirkungen und Folgen von Investitionen in das Humankapital.
Es gibt kaum verlässliche Studien und Forschungsergebnisse, auf die im
Rahmen dieser Arbeit hätte gebaut werden können. Aufgrund der
Umstände, dass das Sozialkapital in der Literatur noch nahezu
unbeschrieben und somit auch nicht auswertbar im Sinne einer
Hausarbeit gewesen ist, stammen nahezu alle verwerteten Informationen
aus einer Studie der Sachverständigengruppe "Weltwirtschaft und
Sozialethik", dessen Vorsitz Prof. Dr. Johannes Müller, Professor für
Sozialwissenschaft und Entwicklungspolitik an der Hochschule für
Philosophie in München führte.
[...]
In der Wirtschaft wird in der Regel zwischen den Produktionsfaktoren
der natürlichen Ressourcen, also dem Boden und seinen Erträgen, der
Arbeit und dem Kapital unterschieden. Wenn in dieser Hausarbeit von
Kapital die Rede ist, sowohl von "Sozialkapital" als auch von
"Humankapital", sind hiermit die menschlichen Handlungsspielräume
gemeint, welche sich erweitern lassen bzw. erweiterbar sind. Die
Wirtschaft ist abhängig von diesen menschlichen Handlungsspielräumen
und dem menschlichen Kapital, da dies über den Mechanismus der
Wechselwirkung ihr selbst, also eben dieser Wirtschaft, wieder zukommt, da sich die menschlichen Ressourcen in der Wirtschaft wie auch in anderen Bereichen bilden bzw. erneuern lassen.
Die vorliegende Arbeit befasst sich vornehmlich mit Definitionen und
Annäherungen von sowohl Sozial- als auch Humankapital, ferner jedoch
auch mit ihren Wechselwirkungen und mit dem Aufzeigen der
Ressourcen des Humankapitals, den Grenzen für die Entwicklung und
den Auswirkungen und Folgen von Investitionen in das Humankapital.
Es gibt kaum verlässliche Studien und Forschungsergebnisse, auf die im
Rahmen dieser Arbeit hätte gebaut werden können. Aufgrund der
Umstände, dass das Sozialkapital in der Literatur noch nahezu
unbeschrieben und somit auch nicht auswertbar im Sinne einer
Hausarbeit gewesen ist, stammen nahezu alle verwerteten Informationen
aus einer Studie der Sachverständigengruppe "Weltwirtschaft und
Sozialethik", dessen Vorsitz Prof. Dr. Johannes Müller, Professor für
Sozialwissenschaft und Entwicklungspolitik an der Hochschule für
Philosophie in München führte.
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