Friedrich Barbarossa und der Sturz Heinrichs des Löwen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
489 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640285099
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Rang und Herrschaftsanspruch der Grossen im 10 und 11. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird auf den genauen Ablauf und die Ursachen der Beschwerden und Klagen gegen den Welfen, die letztlich im Prozess gegen Heinrich den Löwen endete, eingegangen. Sie beginnt mit dem Ursprung der Konflikte und Heinrichs widerrechtlicher Aneignung der Stader Erbschaft. Es werden die Anfänge der fürstlichen Unruhen im Reich aufgezeigt, die 1166 zu den lang andauernden Sachsenkämpfen führten. Das Verhältnis Barbarossas zu seinem Vetter und die Verschlechterung der wechselseitigen Beziehungen nach dem Treffen in Chiavenna werden im zweiten Teil der Arbeit beleuchtet. Auch die Probleme des Welfen mit den geistlichen Fürsten werden nicht ausser Acht gelassen. So soll besonders die Rolle des Kölner Erzbischofs Philipp von Köln auf dem Reichstag zu Worms genauer untersucht werden. Mit den Bestimmungen der Gelnhauser Urkunde und deren Folgen endet diese Arbeit.
Ich stütze mich bei der Bearbeitung dieser Seminararbeit hauptsächlich auf die Biographie von Karl Jordan, da er dieses Thema in meinen Augen sehr vorbildlich und ausführlich behandelt hat. Zusätzlich sollen auch die verschiedenen Quellen der Stauferzeit und ihrer zeitgenössischen Schreiber, wie zum Beispiel Otto von Freising, Arnold von Lübeck und Helmold von Bosau zur Bearbeitung herangezogen werden. Im Anhang wird eine Kopie der Prozessurkunde von Gelnhausen angefügt sein.
Ich stütze mich bei der Bearbeitung dieser Seminararbeit hauptsächlich auf die Biographie von Karl Jordan, da er dieses Thema in meinen Augen sehr vorbildlich und ausführlich behandelt hat. Zusätzlich sollen auch die verschiedenen Quellen der Stauferzeit und ihrer zeitgenössischen Schreiber, wie zum Beispiel Otto von Freising, Arnold von Lübeck und Helmold von Bosau zur Bearbeitung herangezogen werden. Im Anhang wird eine Kopie der Prozessurkunde von Gelnhausen angefügt sein.
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