Die psychomotorische Entwicklung im Vorschulalter und deren Förderung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
455 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640463596
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 2,1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung eines Menschen ist hauptsächlich bestimmt durch Anlagen und exogene Einflüsse und bedeutet eine lebenslange Veränderung der psychischen (geistigen) und physischen (körperlichen) Merkmale des Menschen.
Dabei ist nicht nur der Prozess sondern auch das Produkt der fortschreitenden Veränderung von Bedeutung.
Der Begriff der Psychomotorik setzt sich aus den Begriffen Psyche und Motorik zusammen und bezeichnet daher den Zusammenhang zwischen inneren psychischen Prozessen, z.B. das Denken und die Wahrnehmung, und äusseren motorischen Prozessen, z.B. die Bewegungsausführung.
Der griechische Philosoph Platon erkannte bereits vor Christi Geburt das Wesen des Kindes. Er glaubte, dass Kinder mit bestimmten Begabungen zur Welt kämen und dass ihre Ausbildung diese angeborenen Begabungen fördern sollte.
Im 18. Jahrhundert lehnte der französische Philosoph Jean Jacques Rousseau an Platons Theorie an und stellte fest, dass Kinder in der Lage sein mussten, zur Entwicklung ihrer besonderen Fähigkeiten ihrer Energie freien Lauf zu lassen. Die Entwicklung eines Kindes sollte in einer nicht einengenden, fördernden Umgebung stattfinden.
Die Entwicklung der Kinder im Vorschulalter, welche mit dem 4. Lebensjahr beginnt und mit dem 7. Lebensjahr endet, schliesst unmittelbar an die Säuglingszeit und die Kindheit an und wird als Vervollkommnung der bisher erworbenen Fähigkeiten betrachtet.
Im folgenden werden zunächst die psychische und die physische Entwicklung im Vorschulalter betrachtet, da sich Kinder im Vorschulalter sowohl psychisch als auch physisch entwickeln und diese Phänomene eng miteinander verbunden sind, sodass man keine dieser Entwicklungen ausser Betracht lassen sollte.
Im Anschluss werde ich Informationen über einen Hamburger Verein geben, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kinder so früh wie möglich speziell zu fördern.
Dabei ist nicht nur der Prozess sondern auch das Produkt der fortschreitenden Veränderung von Bedeutung.
Der Begriff der Psychomotorik setzt sich aus den Begriffen Psyche und Motorik zusammen und bezeichnet daher den Zusammenhang zwischen inneren psychischen Prozessen, z.B. das Denken und die Wahrnehmung, und äusseren motorischen Prozessen, z.B. die Bewegungsausführung.
Der griechische Philosoph Platon erkannte bereits vor Christi Geburt das Wesen des Kindes. Er glaubte, dass Kinder mit bestimmten Begabungen zur Welt kämen und dass ihre Ausbildung diese angeborenen Begabungen fördern sollte.
Im 18. Jahrhundert lehnte der französische Philosoph Jean Jacques Rousseau an Platons Theorie an und stellte fest, dass Kinder in der Lage sein mussten, zur Entwicklung ihrer besonderen Fähigkeiten ihrer Energie freien Lauf zu lassen. Die Entwicklung eines Kindes sollte in einer nicht einengenden, fördernden Umgebung stattfinden.
Die Entwicklung der Kinder im Vorschulalter, welche mit dem 4. Lebensjahr beginnt und mit dem 7. Lebensjahr endet, schliesst unmittelbar an die Säuglingszeit und die Kindheit an und wird als Vervollkommnung der bisher erworbenen Fähigkeiten betrachtet.
Im folgenden werden zunächst die psychische und die physische Entwicklung im Vorschulalter betrachtet, da sich Kinder im Vorschulalter sowohl psychisch als auch physisch entwickeln und diese Phänomene eng miteinander verbunden sind, sodass man keine dieser Entwicklungen ausser Betracht lassen sollte.
Im Anschluss werde ich Informationen über einen Hamburger Verein geben, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kinder so früh wie möglich speziell zu fördern.
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