Der situierte Ansatz in der Pflegeausbildung Die Relevanz des situierten Ansatzes in der Pflegeausbildung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.02.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
64 (Printausgabe)
Dateigröße
883 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640268894
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,7, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Eine Pflegeausbildung ist immer so gut oder so schlecht, wie es gelingt oder nicht
gelingt, theoretische und praktische Inhalte so zu vernetzen, dass Auszubildende die
Chance erhalten, berufsrelevante Verknüpfungen leisten zu können."
Diese zentrale und nachhaltige Aussage zeigt deutlich auf, dass einer guten Theorie-
Praxis-Verknüpfung in der Pflege ein hoher Stellenwert zukommt.
Grundsätzlich ist der Wissenstransfer ein schon lange bekanntes Problem in der Pflege.
Dabei ist ein gespanntes Verhältnis zwischen der Theorie und der Praxis zu verzeichnen.
Dieses gespannte Verhältnis findet zwischen der Ausbildung und der Praxis, zwischen der
Wissenschaft und der Praxis, aber auch in der Praxis selbst statt.
Seit vielen Jahren ist der Wissenstransfer in der Lehr- und Lernforschung ein zentrales
Thema; dabei wird meist der Transfer des theoretischen Wissens in die Pflegepraxis
verstanden. Ein sehr grosses Defizit ist diesbezüglich bei der Transferleistung schulischen
Wissens in die Pflegepraxis erkannt worden. [...] Es ist nicht immer gesichert, dass Schülerinnen und Schüler den anspruchsvollen
Transfer von Inhalten alleine bewältigen können, auch wenn sie theoretisch noch so gut
darauf vorbereitet werden.
Meiner Meinung nach sollte gerade auf dieses Theorie-Praxis-Problem verstärkt von
Seiten der Schule und von Seiten der Pflegepraxis reagiert werden. Das Ziel soll sein,
dass die Lernenden jederzeit das in der Schule erworbene Wissen in der Praxis abrufen
und situationsgerecht anwenden können.
Eine Lösung des Transferproblems stellt das Lernen im sozialen Kontext dar. Diesen Weg
verfolgt der Ansatz des situierten Lernens.
gelingt, theoretische und praktische Inhalte so zu vernetzen, dass Auszubildende die
Chance erhalten, berufsrelevante Verknüpfungen leisten zu können."
Diese zentrale und nachhaltige Aussage zeigt deutlich auf, dass einer guten Theorie-
Praxis-Verknüpfung in der Pflege ein hoher Stellenwert zukommt.
Grundsätzlich ist der Wissenstransfer ein schon lange bekanntes Problem in der Pflege.
Dabei ist ein gespanntes Verhältnis zwischen der Theorie und der Praxis zu verzeichnen.
Dieses gespannte Verhältnis findet zwischen der Ausbildung und der Praxis, zwischen der
Wissenschaft und der Praxis, aber auch in der Praxis selbst statt.
Seit vielen Jahren ist der Wissenstransfer in der Lehr- und Lernforschung ein zentrales
Thema; dabei wird meist der Transfer des theoretischen Wissens in die Pflegepraxis
verstanden. Ein sehr grosses Defizit ist diesbezüglich bei der Transferleistung schulischen
Wissens in die Pflegepraxis erkannt worden. [...] Es ist nicht immer gesichert, dass Schülerinnen und Schüler den anspruchsvollen
Transfer von Inhalten alleine bewältigen können, auch wenn sie theoretisch noch so gut
darauf vorbereitet werden.
Meiner Meinung nach sollte gerade auf dieses Theorie-Praxis-Problem verstärkt von
Seiten der Schule und von Seiten der Pflegepraxis reagiert werden. Das Ziel soll sein,
dass die Lernenden jederzeit das in der Schule erworbene Wissen in der Praxis abrufen
und situationsgerecht anwenden können.
Eine Lösung des Transferproblems stellt das Lernen im sozialen Kontext dar. Diesen Weg
verfolgt der Ansatz des situierten Lernens.
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