Der Einfluß von Attributionen auf das Verhalten in Ökologisch-Sozialen Dilemmata
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.09.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
438 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638142472
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Verhaltenswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung
"Mal schädigt Glykol den Wein, dann verderben BSE-Erreger die
Lust auf Fleisch. Diesmal frassen Hühner, Schweine und Rinder
dioxinhaltiges Futter, und die Folgen belasten den halben
Supermarkt:......."
Immer häufiger liest und hört man von Umweltskandalen,
Überbevölkerung, zur Neige gehenden Ressourcen etc. und den
dazugehörigen Eindämmungs- bzw. Vorkehrungsmassnahmen.
Spürbar ist dabei auch immer ein Schuss Resignation, der Lage
nicht Herr zu werden und keine Möglichkeiten für
Präventivmassnahmen zu haben. Das Verhalten der Menschen,
die zu gleichen Teilen Verursacher und Leidtragende der
Situationen sind, muss besser vorherzusagen sein, um in eine proökologische
Richtung gelenkt werden zu können.
Wie kann das Bewusstsein für die Eigenverantwortung der
Menschen bzgl. ihrer Zukunft/Lebenswelt geweckt werden?
In der Umweltpsychologie (Ökologischen Psychologie) steht die
Betrachtung der Beziehung des Menschen und der gefährdeten,
aber auch gefährdenden Umwelt im Mittelpunkt (vgl. Homburg, A.
& Matthies, Ellen (1998), S. 11). Im Rahmen dieser Beziehung
kommt es immer wieder zu sogenannten Dilemmasituationen.
Eine Mitdeterminante menschlichen Verhaltens, die diese
Beziehung/Situation produktiv oder kontraproduktiv beeinflussen
kann, sind die Ursachenzuschreibungen der Gründe menschlichen
Verhaltens, die in dieser Arbeit näher beleuchtet werden sollen.
Nachfolgend soll der Versuch unternommen werden, zu klären,
welchen Einfluss Attributionen auf das Verhalten in
ökologisch-sozialen Dilemmata ausüben. [...]
"Mal schädigt Glykol den Wein, dann verderben BSE-Erreger die
Lust auf Fleisch. Diesmal frassen Hühner, Schweine und Rinder
dioxinhaltiges Futter, und die Folgen belasten den halben
Supermarkt:......."
Immer häufiger liest und hört man von Umweltskandalen,
Überbevölkerung, zur Neige gehenden Ressourcen etc. und den
dazugehörigen Eindämmungs- bzw. Vorkehrungsmassnahmen.
Spürbar ist dabei auch immer ein Schuss Resignation, der Lage
nicht Herr zu werden und keine Möglichkeiten für
Präventivmassnahmen zu haben. Das Verhalten der Menschen,
die zu gleichen Teilen Verursacher und Leidtragende der
Situationen sind, muss besser vorherzusagen sein, um in eine proökologische
Richtung gelenkt werden zu können.
Wie kann das Bewusstsein für die Eigenverantwortung der
Menschen bzgl. ihrer Zukunft/Lebenswelt geweckt werden?
In der Umweltpsychologie (Ökologischen Psychologie) steht die
Betrachtung der Beziehung des Menschen und der gefährdeten,
aber auch gefährdenden Umwelt im Mittelpunkt (vgl. Homburg, A.
& Matthies, Ellen (1998), S. 11). Im Rahmen dieser Beziehung
kommt es immer wieder zu sogenannten Dilemmasituationen.
Eine Mitdeterminante menschlichen Verhaltens, die diese
Beziehung/Situation produktiv oder kontraproduktiv beeinflussen
kann, sind die Ursachenzuschreibungen der Gründe menschlichen
Verhaltens, die in dieser Arbeit näher beleuchtet werden sollen.
Nachfolgend soll der Versuch unternommen werden, zu klären,
welchen Einfluss Attributionen auf das Verhalten in
ökologisch-sozialen Dilemmata ausüben. [...]
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