Schlüsselprozess einer Anästhesieabteilung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.05.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
557 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638276535
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen (Krankenhaus- und Sozialmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den Kernprozessen einer Anästhesieabteilung gehört die Durchführung der Anästhesien, die für die operativen Eingriffe nötig sind.
Ziele des Prozesses:
1. Der Patient erleidet kein Schmerz oder Stress vor, während und nach der Operation.
2. Die Physiologie des Patienten wird nicht geschädigt.
3. Die Eingriffe am Patienten können vom Operateur störungsfrei vorgenommen werden, da die Physiologie des Patienten sich nicht gegen die Operationstechnik wendet.
Messgrössen für Erfolg des Prozesses
1. Die Patientenzufriedenheit liegt im Bereich von "sehr-gut" bis "gut", gemessen durch den post-anästhesiologischen Evaluationsbogen für Patienten.
2. Die wichtigen Vitalparameter (Bewusstsein, Puls, Blutdruck, Sauerstoffsättigung, Temperatur, Urinausscheidung) befinden sich zu 98 % der anästhesie-relevanten Zeit im jeweiligem Normbereich.
3. Bei 95 % der Anästhesien bekundet der Operateur störungsfreies Operieren durch optimale anäsehesiologische Versorgung des Patienten.
Beschreibung des Prozesses
Der Auslöser des Prozesses "Anästhesiologische Versorgung eines zu operierenden Patienten" liegt, wie der Name schon sagt, nicht in der Anästhesieabteilung. Die entsprechenden operativen Abteilungen stellen die jeweilige Indikation zur Operation eines Patienten. Durch diese Vorgabe obliegen alle planerischen Tätigkeiten der Anästhesieabteilung den Bedürfnissen der operativen Abteilungen, wobei kapazitäre Vorgaben in umgekehrter Weise die operativen Pläne der chirurgischen Fachabteilungen in bestimmte Rahmen setzen.
Ziele des Prozesses:
1. Der Patient erleidet kein Schmerz oder Stress vor, während und nach der Operation.
2. Die Physiologie des Patienten wird nicht geschädigt.
3. Die Eingriffe am Patienten können vom Operateur störungsfrei vorgenommen werden, da die Physiologie des Patienten sich nicht gegen die Operationstechnik wendet.
Messgrössen für Erfolg des Prozesses
1. Die Patientenzufriedenheit liegt im Bereich von "sehr-gut" bis "gut", gemessen durch den post-anästhesiologischen Evaluationsbogen für Patienten.
2. Die wichtigen Vitalparameter (Bewusstsein, Puls, Blutdruck, Sauerstoffsättigung, Temperatur, Urinausscheidung) befinden sich zu 98 % der anästhesie-relevanten Zeit im jeweiligem Normbereich.
3. Bei 95 % der Anästhesien bekundet der Operateur störungsfreies Operieren durch optimale anäsehesiologische Versorgung des Patienten.
Beschreibung des Prozesses
Der Auslöser des Prozesses "Anästhesiologische Versorgung eines zu operierenden Patienten" liegt, wie der Name schon sagt, nicht in der Anästhesieabteilung. Die entsprechenden operativen Abteilungen stellen die jeweilige Indikation zur Operation eines Patienten. Durch diese Vorgabe obliegen alle planerischen Tätigkeiten der Anästhesieabteilung den Bedürfnissen der operativen Abteilungen, wobei kapazitäre Vorgaben in umgekehrter Weise die operativen Pläne der chirurgischen Fachabteilungen in bestimmte Rahmen setzen.
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