Partnerschaften mit getrennten Haushalten Idealmodell oder Notlösung für die berufstätige Frau
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.11.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
45 (Printausgabe)
Dateigröße
732 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638856010
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit möchte ich Form der Partnerschaft ohne gemeinsamen Haushalt näher
untersuchen. Dafür werde ich zunächst im zweiten Kapitel eine Begriffsbestimmung
vornehmen. Im dritten Kapitel soll auf den geschichtlichen Hintergrund der Ehe und
die Situation der modernen Frau eingegangen werden. Daraufhin wird ein
theoretisches Modell entwickelt, dass von der "individualisierten" berufstätigen Frau
ausgeht und ihre Wahlmöglichkeiten bezüglich verschiedener Partnerschafts- und
Haushaltsmodelle zeigt. Im vierten Kapitel wird der Familiensurvey, die
Datengrundlage der vorliegenden Untersuchung, beschrieben. Anschliessend folgt
eine zunächst deskriptive Analyse der Daten, die die Entwicklung von
Partnerschaftsformen in den letzten 20 Jahren beschreiben und einen ersten Einblick
in Partnerschaften ohne gemeinsamen Haushalt geben soll. Auf diese wird im
folgenden Kapitel durch Häufigkeitsauszählungen und Mittelwertvergleiche noch
näher eingegangen. Anschliessend wird eine logistische Regression durchgeführt, um
zu untersuchen, ob es einen bestimmten Typ Frau gibt, die mit hoher
Wahrscheinlichkeit in dieser Partnerschaftsform anzutreffen ist.
untersuchen. Dafür werde ich zunächst im zweiten Kapitel eine Begriffsbestimmung
vornehmen. Im dritten Kapitel soll auf den geschichtlichen Hintergrund der Ehe und
die Situation der modernen Frau eingegangen werden. Daraufhin wird ein
theoretisches Modell entwickelt, dass von der "individualisierten" berufstätigen Frau
ausgeht und ihre Wahlmöglichkeiten bezüglich verschiedener Partnerschafts- und
Haushaltsmodelle zeigt. Im vierten Kapitel wird der Familiensurvey, die
Datengrundlage der vorliegenden Untersuchung, beschrieben. Anschliessend folgt
eine zunächst deskriptive Analyse der Daten, die die Entwicklung von
Partnerschaftsformen in den letzten 20 Jahren beschreiben und einen ersten Einblick
in Partnerschaften ohne gemeinsamen Haushalt geben soll. Auf diese wird im
folgenden Kapitel durch Häufigkeitsauszählungen und Mittelwertvergleiche noch
näher eingegangen. Anschliessend wird eine logistische Regression durchgeführt, um
zu untersuchen, ob es einen bestimmten Typ Frau gibt, die mit hoher
Wahrscheinlichkeit in dieser Partnerschaftsform anzutreffen ist.
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