Die wirtschaftspolitische Umsetzung von ökonomischen Transformationsprozessen in den neuen deutschen Bundesländern Am Beispiel der Strukturpolitik im Freistaat Sachsen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.12.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
99 (Printausgabe)
Dateigröße
1041 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640499861
Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Karl-Franzens-Universität Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Begonnen hat die sogenannte "Wende" damit, dass Michail Gorbatschow im März
1985 zum Generalsekretär der KPdSU gewählt wurde.2 Er erkannte den unausweichlichen
Zerfall des Kommunismus und damit des Marxismus-Leninismus als
ideellen Überbau im Sowjet-Imperium und handelte auch entsprechend.
Zur Auflösung der von den Alliierten diktierten Nachkriegsordnung in Europa führten
in Summe drei Entwicklungsströme:
1. Die Politik des US-Prädidenten Ronald Reagan. Er zwang mit einer gewissen
konfrontativen Härte3 das Kreml-Imperium in die ökonomisch-politische Defensive.
Auf der einen Seite war es die technologische Chancenlosigkeit gegenüber dem
Westen, auf der anderen die zunehmende Unfähigkeit, die einheimische Bevölkerung
mit entsprechenden Konsumgütern zu versorgen.
2. Die Europäische Gemeinschaft. Während man in den 70er Jahren noch mit
Schlagwörtern wie "Europessimismus" und "Eurosklerose" hantierte, sind die
Westeuropäer seit den frühen 80er Jahren von einer neuen Aufbruchstimmung erfasst
worden. Eine wirtschaftliche Aufwärtsbewegung setzte ein, mit der Perspektive,
der stärkste Wirtschaftsblock der Welt zu werden.
3. Das nationale Erwachen der Völker. Vor allem in Osteuropa entstand ein neues
Bewusstsein von der nationalen Eigenart der verschiedenen Völker. Der Nationalismus,
welcher bekanntlich nur dann entsteht, wenn man den Völkern ihre berechtigten
nationalen Anliegen willkürlich oder gewaltsam verweigert, fand in einer
geläuterten Form eine leise Auferstehung.
1985 zum Generalsekretär der KPdSU gewählt wurde.2 Er erkannte den unausweichlichen
Zerfall des Kommunismus und damit des Marxismus-Leninismus als
ideellen Überbau im Sowjet-Imperium und handelte auch entsprechend.
Zur Auflösung der von den Alliierten diktierten Nachkriegsordnung in Europa führten
in Summe drei Entwicklungsströme:
1. Die Politik des US-Prädidenten Ronald Reagan. Er zwang mit einer gewissen
konfrontativen Härte3 das Kreml-Imperium in die ökonomisch-politische Defensive.
Auf der einen Seite war es die technologische Chancenlosigkeit gegenüber dem
Westen, auf der anderen die zunehmende Unfähigkeit, die einheimische Bevölkerung
mit entsprechenden Konsumgütern zu versorgen.
2. Die Europäische Gemeinschaft. Während man in den 70er Jahren noch mit
Schlagwörtern wie "Europessimismus" und "Eurosklerose" hantierte, sind die
Westeuropäer seit den frühen 80er Jahren von einer neuen Aufbruchstimmung erfasst
worden. Eine wirtschaftliche Aufwärtsbewegung setzte ein, mit der Perspektive,
der stärkste Wirtschaftsblock der Welt zu werden.
3. Das nationale Erwachen der Völker. Vor allem in Osteuropa entstand ein neues
Bewusstsein von der nationalen Eigenart der verschiedenen Völker. Der Nationalismus,
welcher bekanntlich nur dann entsteht, wenn man den Völkern ihre berechtigten
nationalen Anliegen willkürlich oder gewaltsam verweigert, fand in einer
geläuterten Form eine leise Auferstehung.
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