Die Bedeutung von Managementkompetenzen für Führungskräfte im medizinischen Bereich unter besonderer Betrachtung von Soft Skills
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.11.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
117 (Printausgabe)
Dateigröße
1524 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638439862
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich in einem extremen Umbruch, gekennzeichnet durch zahlreiche Reformen, wie z.B. das Gesundheitsreformgesetz (GRG) oder das Gesundheitsstrukturgesetz (GSG). Da die Organisationsstrukturen der Gesundheitssysteme kaum noch zu finanzieren sind, hat sich der Gesetzgeber um eine einschneidende Veränderung der Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens bemüht.
In die Terminologie des Gesundheitswesens haben Begriffe aus Ökonomie, Betriebswirtschaft, Marketing und Unternehmensmanagement Einzug gehalten. Um diesen Veränderungsprozessen gerecht zu werden, ist eine enge Verflechtung von betriebswirtschaftlichem und medizinischem Management notwendig. Hieraus wird bereits ersichtlich, dass die medizinische Führungskraft für eine erfolgreiche Berufsausübung Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben muss, die über das ärztliche Fachwissen hinausgehen.
Kenntnisse und Fähigkeiten, die die medizinische Führungskraft heute und in Zukunft besitzen muss, lassen sich als Managementkompetenz definieren. Der Begriff der Managementkompetenz ist die Zusammensetzung einer Vielzahl von Teilkompetenzen. Die Erläuterung der Bestandteile dieses Begriffes stellt den Kern dieser Arbeit dar.
Die strategische Kompetenz bildet dabei einen Schwerpunkt. So muss z.B. ein leitender Arzt in der Lage sein, die Potenziale und den strategischen Aktionsradius seiner Abteilung und des ganzen Krankenhauses zu erkennen. Er muss den Rechtsrahmen beurteilen können, in dem er sich bewegen kann und ihm wird ihm die Kompetenz abverlangt, die Strategie intern und extern professionell kommunizieren zu können. Zu diesen neuen Aufgaben zählen auch Methoden und Konzepte der Strategieentwicklung, strategische Umwelt- und Unternehmensanalysen, strategische Entscheidungsfindung, ebenso wie strategisches Controlling.
In die Terminologie des Gesundheitswesens haben Begriffe aus Ökonomie, Betriebswirtschaft, Marketing und Unternehmensmanagement Einzug gehalten. Um diesen Veränderungsprozessen gerecht zu werden, ist eine enge Verflechtung von betriebswirtschaftlichem und medizinischem Management notwendig. Hieraus wird bereits ersichtlich, dass die medizinische Führungskraft für eine erfolgreiche Berufsausübung Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben muss, die über das ärztliche Fachwissen hinausgehen.
Kenntnisse und Fähigkeiten, die die medizinische Führungskraft heute und in Zukunft besitzen muss, lassen sich als Managementkompetenz definieren. Der Begriff der Managementkompetenz ist die Zusammensetzung einer Vielzahl von Teilkompetenzen. Die Erläuterung der Bestandteile dieses Begriffes stellt den Kern dieser Arbeit dar.
Die strategische Kompetenz bildet dabei einen Schwerpunkt. So muss z.B. ein leitender Arzt in der Lage sein, die Potenziale und den strategischen Aktionsradius seiner Abteilung und des ganzen Krankenhauses zu erkennen. Er muss den Rechtsrahmen beurteilen können, in dem er sich bewegen kann und ihm wird ihm die Kompetenz abverlangt, die Strategie intern und extern professionell kommunizieren zu können. Zu diesen neuen Aufgaben zählen auch Methoden und Konzepte der Strategieentwicklung, strategische Umwelt- und Unternehmensanalysen, strategische Entscheidungsfindung, ebenso wie strategisches Controlling.
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