Möglichkeiten der gestalterischen Verfremdung von Fotos zum Thema 'Meer' durch den Computer
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.02.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
62 (Printausgabe)
Dateigröße
2752 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638257213
Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,5, Universität Erfurt (Institut für Kunst / Max-Weber-Kolleg), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 1993 beschäftige ich mich intensiv mit der Fotografie. Meine Vorliebe gilt dabei
sowohl der Landschaftsfotografie, als auch der "Welt im Kleinen" - der
Makrofotografie. Häufig fühle ich mich von Details angezogen: Dem Tautropfen auf
einem Schilfblatt oder dem Wellenspiel des Wassers. Motive sichtbar zu machen, die
man sonst nicht unbedingt wahrnimmt, übt auf mich einen besonderen Reiz aus. Ich
wähle gerne Perspektiven, die eine andere Sicht auf die Dinge öffnen.
Vor sechs Jahren entwickelte sich bei mir stärker das Interesse für den Computer. Die
elektronische Bildverarbeitung steckte damals noch in den Anfängen.
Seit 2002 nehme ich meine Fotos auch digital auf. Das erleichtert deutlich den
Verarbeitungsprozess, weil die Filme nicht mehr gescannt werden müssen.
Das Thema "Möglichkeiten der gestalterischen Verfremdung von Fotos zum Thema
'Meer' durch den Computer" wurde aufgrund meiner bisherigen fotografischen Arbeit
gewählt. Die Herausforderung in der Aufgabenstellung ist die gestalterische
Verfremdung von Fotos. Meine Erfahrungen mit der digitalen Fotografie beschränkten
sich bisher auf Fehlerkorrekturen, um sozusagen die Wirklichkeit nachzubessern.1
Mein Interesse, die elektronische Bildverarbeitung (EBV) zum gestalterischen
Verfremden zu benutzen, entwickelte sich bei mir intensiver erst im Laufe dieses Jahres
und wächst im Umgang mit den vielfältigen Möglichkeiten weiter.
Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es meine Sicht von den Möglichkeiten und
Grenzen der EBV umrisshaft darzulegen.
1 Vgl. AMELUNXEN, H.v. (Hg.) et al (1995, S. 39)
sowohl der Landschaftsfotografie, als auch der "Welt im Kleinen" - der
Makrofotografie. Häufig fühle ich mich von Details angezogen: Dem Tautropfen auf
einem Schilfblatt oder dem Wellenspiel des Wassers. Motive sichtbar zu machen, die
man sonst nicht unbedingt wahrnimmt, übt auf mich einen besonderen Reiz aus. Ich
wähle gerne Perspektiven, die eine andere Sicht auf die Dinge öffnen.
Vor sechs Jahren entwickelte sich bei mir stärker das Interesse für den Computer. Die
elektronische Bildverarbeitung steckte damals noch in den Anfängen.
Seit 2002 nehme ich meine Fotos auch digital auf. Das erleichtert deutlich den
Verarbeitungsprozess, weil die Filme nicht mehr gescannt werden müssen.
Das Thema "Möglichkeiten der gestalterischen Verfremdung von Fotos zum Thema
'Meer' durch den Computer" wurde aufgrund meiner bisherigen fotografischen Arbeit
gewählt. Die Herausforderung in der Aufgabenstellung ist die gestalterische
Verfremdung von Fotos. Meine Erfahrungen mit der digitalen Fotografie beschränkten
sich bisher auf Fehlerkorrekturen, um sozusagen die Wirklichkeit nachzubessern.1
Mein Interesse, die elektronische Bildverarbeitung (EBV) zum gestalterischen
Verfremden zu benutzen, entwickelte sich bei mir intensiver erst im Laufe dieses Jahres
und wächst im Umgang mit den vielfältigen Möglichkeiten weiter.
Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es meine Sicht von den Möglichkeiten und
Grenzen der EBV umrisshaft darzulegen.
1 Vgl. AMELUNXEN, H.v. (Hg.) et al (1995, S. 39)
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