Beobachtungsbericht über die Hospitation des Geschichtsunterrichts auf der Sekundarstufe I und II an der Albert-Einstein-Schule Bochum
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.04.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
498 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638486293
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: bestanden, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Vorstellung der Schule
Der vorliegende Bericht liefert einen Überblick über die schulpraktischen Studien. Er besteht aus der Vorstellung der Schule, der Darstellung eines ausgewählten Beobachtungsschwerpunktes sowie der Präsentation und Reflexion eines eigenen Unterrichtsversuches im Geschichtsunterricht der Klasse 7.
Am 14. Februar 2005 nahm ich das fachdidaktische Praktikum für das Fach Geschichte an der AES in B. Die AES ist ein vorwiegend vierzügiges Gymnasium für Jungen und Mädchen und befindet sich im Schulzentrum-W. Das Schulzentrum beherbergt das Gymnasium sowie eine Realschule mit integrierter Aufbaurealschule. Zugleich sind in deren Räumlichkeiten die Abendrealschule und das Abendgymnasium untergebracht. Die AES liegt im Einzugsbereich der umliegenden Stadtteile W., A. und E. und ist aus diesen problemlos mit dem Bus oder der U-Bahn zu erreichen. Das Gymnasium steht in intensiven Kontakten zu den Grundschulen der jeweiligen Stadtteile und veranstaltet in regelmässigen Abständen einen Tag der offenen Tür, an dem die Grundschüler und ihre Eltern einen Einblick in den Schulalltag an der AES gewinnen sollen. Ausserdem bestehen laufende Kooperationen mit der GES, der Sch.-Schule und der EKG, die besonders im Leistungskursbereich der Oberstufe zum Tragen kommen.
Die AES ist im Jahre 1967 als neusprachliches und mathematischnaturwissenschaftliches Gymnasium für Jungen aus der G.-Schule, die damals bereits aufgrund ihrer hohen Schülerzahlen erheblich überlastet war, hervorgegangen. Nach Fertigstellung des Schulzentrums im Jahre 1970 siedelte die Schule mit 500 Schülern und Schülerinnen (mittlerweile besuchten auch Mädchen dieses Gymnasium) in die neuen Räumlichkeiten um und erhielt durch die ebenfalls überlastete GES einen erneuten Schülerzuwachs. Zu Beginn des Halbjahres 2005 werden ca. 900 Schüler von 53 Lehrern und acht Referendaren unterrichtet. Das Fach Geschichte wird von acht Lehrkräften, darunter eine Referendarin, gelehrt. Seit 1990 besteht das Angebot des bilingualen, deutsch-englischen Sprachenzweiges, der auf die Fächer Geschichte, Erdkunde und Politik ausgerichtet ist. Im
Rahmen dieser besonderen Fremdsprachenförderung sollen die Schüler neben der Beherrschung der englischen Sprache in vielerlei Wissensgebieten für die kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten europäischer Länder sensibilisiert werden. [...]
Der vorliegende Bericht liefert einen Überblick über die schulpraktischen Studien. Er besteht aus der Vorstellung der Schule, der Darstellung eines ausgewählten Beobachtungsschwerpunktes sowie der Präsentation und Reflexion eines eigenen Unterrichtsversuches im Geschichtsunterricht der Klasse 7.
Am 14. Februar 2005 nahm ich das fachdidaktische Praktikum für das Fach Geschichte an der AES in B. Die AES ist ein vorwiegend vierzügiges Gymnasium für Jungen und Mädchen und befindet sich im Schulzentrum-W. Das Schulzentrum beherbergt das Gymnasium sowie eine Realschule mit integrierter Aufbaurealschule. Zugleich sind in deren Räumlichkeiten die Abendrealschule und das Abendgymnasium untergebracht. Die AES liegt im Einzugsbereich der umliegenden Stadtteile W., A. und E. und ist aus diesen problemlos mit dem Bus oder der U-Bahn zu erreichen. Das Gymnasium steht in intensiven Kontakten zu den Grundschulen der jeweiligen Stadtteile und veranstaltet in regelmässigen Abständen einen Tag der offenen Tür, an dem die Grundschüler und ihre Eltern einen Einblick in den Schulalltag an der AES gewinnen sollen. Ausserdem bestehen laufende Kooperationen mit der GES, der Sch.-Schule und der EKG, die besonders im Leistungskursbereich der Oberstufe zum Tragen kommen.
Die AES ist im Jahre 1967 als neusprachliches und mathematischnaturwissenschaftliches Gymnasium für Jungen aus der G.-Schule, die damals bereits aufgrund ihrer hohen Schülerzahlen erheblich überlastet war, hervorgegangen. Nach Fertigstellung des Schulzentrums im Jahre 1970 siedelte die Schule mit 500 Schülern und Schülerinnen (mittlerweile besuchten auch Mädchen dieses Gymnasium) in die neuen Räumlichkeiten um und erhielt durch die ebenfalls überlastete GES einen erneuten Schülerzuwachs. Zu Beginn des Halbjahres 2005 werden ca. 900 Schüler von 53 Lehrern und acht Referendaren unterrichtet. Das Fach Geschichte wird von acht Lehrkräften, darunter eine Referendarin, gelehrt. Seit 1990 besteht das Angebot des bilingualen, deutsch-englischen Sprachenzweiges, der auf die Fächer Geschichte, Erdkunde und Politik ausgerichtet ist. Im
Rahmen dieser besonderen Fremdsprachenförderung sollen die Schüler neben der Beherrschung der englischen Sprache in vielerlei Wissensgebieten für die kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten europäischer Länder sensibilisiert werden. [...]
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