Entwicklung eines Instruments zur Nachfolgesicherung in einem mittelständischen Industrieunternehmen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
109 (Printausgabe)
Dateigröße
1830 KB
Auflage
1
Sprache
Deutsch
EAN
9783640474103
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,1, Fachhochschule Giessen-Friedberg; Standort Giessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit entstand aufgrund der Problematik einer umsetzbaren Nachfolgesicherung in der Hessen GmbH & Co KG (der Firmenname wurde wegen vertraglicher Vereinbarungen geändert, die Eckdaten des Unternehmens sind aber real). Zu Beginn ist zu erwähnen, dass es sich hier bei dem Begriff der Nachfolgesicherung nicht um die Vorbereitung einer Unternehmens- oder Geschäftsführerübergabe handelt, unter der es oft in der einschlägigen Literatur kategorisiert wird. Vielmehr rückt die strategische Planung, vakante Stellen in der Zukunft von eigenen Mitarbeitern besetzen zu können, in den Mittelpunkt des Interesses.
Mit dieser aktuellen Thematik müssen sich alle grossen und kleinen Unternehmen der Wirtschaft auseinandersetzen, und dafür gibt es die verschiedensten Gründe: Die Märkte werden immer dynamischer, an Fach- und Führungskräften mangelt es auf den externen Personalmärkten und um die wenigen ,High Potentials' wird ein sehr kostenaufwendiger ,War of Talents' geführt, etc. Weitere Ausführungen werden in Abschnitt 2.1 gemacht. Die ,besten Karten' in dieser Zielgruppe haben meist die grossen Weltkonzerne, die diese Kosten (z.B. Beschaffungs- und Entgeltkosten) aufbringen können und den hochqualifizierten Nachwuchskräften sehr gute Zukunftsperspektiven bieten. Aus diesen Gegebenheiten wird ersichtlich, dass die interne Personalentwicklung (PE) einen immer höheren Stellenwert bei den Unternehmen einnehmen muss und auch wird. Für viele Betriebe ist dies die einzige Möglichkeit konkurrenzfähig zu bleiben. Die Chance und die Notwendigkeit die eigenen Mitarbeiter zu fördern und deren Leistungen und Potentiale zu erhöhen und auszureizen sind dementsprechend von eminenter Bedeutung. Genau das wurde auch von der Hessen GmbH & Co KG erkannt. Zwar gab es Ende der 90er Jahre ein theoretisches Konzept zur Nachfolgesicherung (vgl. Abschnitt 4.3), jedoch wurde dies - aus den verschiedensten Gründen - nie in die Praxis umgesetzt. Die Arbeit soll einen Anstoss geben und Möglichkeiten aufzeigen, wie ein solches Instrument, bezogen auf kritische Schlüsselpositionen des Unternehmens, aussehen könnte.
Die folgenden Ausführungen, Vorschläge und Gestaltungsmöglichkeiten gliedern sich dabei in drei grosse Teile, die durch eine Zusammenfassung und eine kritische Würdigung am Ende abgeschlossen werden sollen.
Mit dieser aktuellen Thematik müssen sich alle grossen und kleinen Unternehmen der Wirtschaft auseinandersetzen, und dafür gibt es die verschiedensten Gründe: Die Märkte werden immer dynamischer, an Fach- und Führungskräften mangelt es auf den externen Personalmärkten und um die wenigen ,High Potentials' wird ein sehr kostenaufwendiger ,War of Talents' geführt, etc. Weitere Ausführungen werden in Abschnitt 2.1 gemacht. Die ,besten Karten' in dieser Zielgruppe haben meist die grossen Weltkonzerne, die diese Kosten (z.B. Beschaffungs- und Entgeltkosten) aufbringen können und den hochqualifizierten Nachwuchskräften sehr gute Zukunftsperspektiven bieten. Aus diesen Gegebenheiten wird ersichtlich, dass die interne Personalentwicklung (PE) einen immer höheren Stellenwert bei den Unternehmen einnehmen muss und auch wird. Für viele Betriebe ist dies die einzige Möglichkeit konkurrenzfähig zu bleiben. Die Chance und die Notwendigkeit die eigenen Mitarbeiter zu fördern und deren Leistungen und Potentiale zu erhöhen und auszureizen sind dementsprechend von eminenter Bedeutung. Genau das wurde auch von der Hessen GmbH & Co KG erkannt. Zwar gab es Ende der 90er Jahre ein theoretisches Konzept zur Nachfolgesicherung (vgl. Abschnitt 4.3), jedoch wurde dies - aus den verschiedensten Gründen - nie in die Praxis umgesetzt. Die Arbeit soll einen Anstoss geben und Möglichkeiten aufzeigen, wie ein solches Instrument, bezogen auf kritische Schlüsselpositionen des Unternehmens, aussehen könnte.
Die folgenden Ausführungen, Vorschläge und Gestaltungsmöglichkeiten gliedern sich dabei in drei grosse Teile, die durch eine Zusammenfassung und eine kritische Würdigung am Ende abgeschlossen werden sollen.
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