Interkulturelle Chancen und Barrieren bei Unternehmensfusionen - Dargestellt am Beispiel der Fusion von Daimler und Chrysler aus Sicht der Mitarbeiter
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.10.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
76 (Printausgabe)
Dateigröße
590 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638426961
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,4, Ludwig-Maximilians-Universität München (Interkulturelle Kommunikation), Veranstaltung: Interkult. Chancen bei Unternehmensfusionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Fusionen liegen im Trend. Die Rede ist von "Megafusionen"1, von "Fusionitis- und Aufkauf-Welle"2 oder vom "Fusionsfieber"3. Unternehmensfusionen sind begrifflich durch das Paradigma der Betriebswirtschaftslehre geprägt. Unter Fusion versteht man "den Zusammenschluss zweier oder mehrerer rechtlich selbständiger Betriebe [...] zu einer rechtlichen Einheit. Zwei oder mehr Vermögensmassen werden zu einer verschmolzen; mindestens eine Firma geht als rechtliche Einheit unter."4 Fusionen erscheinen vielen Unternehmen jedmöglicher Branche als notwendige Strategie, um in einem zunehmend von Globalisierungstendenzen geprägten Markt überleben zu können. Um als Marktführer auf dem Weltmarkt zu agieren, wenigstens grosse Anteile zu halten, beteiligen sich immer mehr Nationen am internationalen Handel. Seit 1998 wurden weltweit mehr als 25.000 Unternehmenszusammenschlüsse gezählt.5 In der Automobilindustrie haben beispielsweise 1997 750 Fusionen und Übernahmen stattgefunden.6 Experten wie VW-Chef Piech prognostizieren für die nächsten zehn bis 15 Jahre eine Fortführung dieses Konsolidisierungstrends, so dass weltweit nur noch fünf bis zehn Automobilherstellergruppen existieren werden.7
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