Die "innovation market analysis" in der US-amerikanischen Antitrustpolitik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.04.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
79 (Printausgabe)
Dateigröße
943 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638362191
Um dies zu beseitigen, wurde die fusionsbedingte Verhaltensveränderung auf die Innovationstätigkeit wettbewerbspolitisch untersucht. Einhergehend damit wurde die "Innovation Market Analysis"(IMA) als ergänzendes Instrument der Fusionskontrolle entwickelt. Es handelte sich dabei um eine Konzeption, die Konsequenzen von fusionsbedingter Marktkonzentration auf die Erzeugung von Innovationen bezog. Hierzu bediente sie sich dem Konstrukt eines abgegrenzten Innovationsmarkts. Ziel der IMA war es, Wettbewerbsbeschränkungen im Vorfeld aufzuspüren und diese zu verhindern, um durch parallele Forschungspfade, schnelle Innovationsgeschwindigkeit und hohe Innovationsrate die Wohlfahrt zu optimieren. Jedoch erwies sich die Grundlage der IMA in theoretischer und empirischer Hinsicht als problematisch.
Das Werk versucht, die wettbewerbspolitische Entwicklung der IMA darzustellen, deren theoretische Grundlagen, Funktionsweisen, praktische Anwendungen und Ziele im Rahmen der US-Antitrustpolitik abzubilden. Zum anderen wird überprüft, ob die IMA als wettbewerbspolitisches Instrument theoretisch, rechtlich und konzeptionell adäquat ist, um die Erzeugung von Innovationen durch Fusionskontrolle zu optimieren.
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