Massengesellschaft und politische Propaganda. Der Sport als Instrument der nationalsozialistischen Politik. Das Beispiel Münster
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.03.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
88 (Printausgabe)
Dateigröße
716 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640574520
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 2, Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 30. April 2006 feiert der SC Preussen Münster 06 sein 100-jähriges Jubiläum. Dietrich Schulze-Marmeling nimmt dies zum Anlass, über die Zeit der Nationalsozialisten zu berichten, und u.a. ist zu lesen: "Zeitzeugen legen grossen Wert darauf, dass der SCP auch in den NS-Jahren eine unpolitische Veranstaltung gewesen sei. Man habe sich ausschliesslich auf den Sport konzentriert." Da der SC heute wie damals ein prägender Teil des Münsteraner Sports ist, liegt die These nahe, dass der Sport im nationalsozialistischen Münster mit einem "Rückzug ins Unpolitische" gleichzusetzen ist. Ausgehend (bzw. inspiriert) von diesem Gedanken setzt sich die vorliegende Arbeit mit der Bedeutung des Sports für das nationalsozialistische Regime in Münster auseinander.
Um den Sport in seinem komplexen gesellschaftlichen und politischen Zusammenhang begreifen zu können, erfolgt der methodische Zugriff auf das Thema in erster Linie durch die bürgerlich-konservative Tageszeitung "Münsterischer Anzeiger" (MA). Der Untersuchungszeitraum bezieht sich primär auf das nationalsozialistische Münster vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.
Um den Sport in seinem komplexen gesellschaftlichen und politischen Zusammenhang begreifen zu können, erfolgt der methodische Zugriff auf das Thema in erster Linie durch die bürgerlich-konservative Tageszeitung "Münsterischer Anzeiger" (MA). Der Untersuchungszeitraum bezieht sich primär auf das nationalsozialistische Münster vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.
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