Winifred Wagner, Hitler und Bayreuth in der Weimarer Republik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.12.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
528 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638237123
Ab 1933 benutzte der Wagnerianer Hitler die regelmässigen Festspielbesuche zur Selbstdarstellung, sowohl seiner Person, als auch seines Regimes. In der Zeit der Weimarer Republik wurden die entscheidenden Grundlagen und Voraussetzungen für diese Vereinnahmung von ,Bayreuth' im Nationalsozialismus geschaffen. Winifred Wagner, die Hitler seit 1923 persönlich kannte und von 1930 bis 1944 Festspielchefin war, spielte dabei eine Schlüsselrolle. Nach dem Krieg stellte sie ihre Verbindung zu Hitler als rein persönlich dar und bekannte sich vorbehaltlos zu ihr. In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, die politischen Implikationen dieser persönlichen Beziehung darzulegen. Nach biographischen Angabe zur Person Winifred Wagners folgt der Hauptteil, in dem das Verhältnis zwischen Winifred Wagner, Hitler und ,Bayreuth' von den ersten Kontakten 1923, über die Unterstützung für Hitler nach dem Münchner Putsch, bis ins Jahr 1930 dargestellt wird.
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