Gesundheitsentwicklung von Kindern und pädagogische Möglichkeiten in der Schule
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.11.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
123 (Printausgabe)
Dateigröße
801 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640220380
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesundheitliche Entwicklung von Kindern in Deutschland erfährt in den vergangenen Jahren in bildungs- und gesundheitspolitischen Diskursen verstärkte Aufmerksamkeit. Im Laufe der letzten 20 Jahre haben gesundheitliche Beeinträchtigungen im Kindesalter zugenommen. Diese sind in der Regel nicht lebensbedrohlich, können aber das subjektive Wohlbefinden zum Teil erheblich beeinflussen, was sich dann in der Lebensqualität und der Leistungsfähigkeit der Kinder niederschlagen kann (vgl. Hurrelmann et al. 2003). Parallel zur Entwicklung neuer technischer Mess- und Diagnoseinstrumente entstanden neue Krankheitsbilder, die sich in "körperlichen, psychischen und sozialen Befindlichkeitsstörungen" von Kindern und Jugendlichen äussern. "Störungen des Immunsystems, des Ernäh-rungs- und Bewegungsverhaltens und der Belastungsbewältigung scheinen die tieferen Ursachen hierfür zu sein." (ebd. S. 5) Dieser Entwicklung liegt ein erweitertes Verständnis von Gesundheit zugrunde. Danach wird der Gesundheitszustand nicht allein durch das Fehlen von Krankheit und Gebrechen, sondern über ein vollkommenes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden definiert. (Vgl. WHO 1947/48)
Trotz unterschiedlicher thematischer Schwerpunkte in der Gesundheits- und Bildungspolitik besteht ein Interesse an präventionspolitischen Instrumenten, wie z. B. Kindervorsorgeuntersuchungen und Sprachstandserhebungen. Diese sollen möglichst alle Kinder der jeweiligen Altersgruppe erfassen, um damit Krankheiten und Entwicklungsstörungen frühzeitig erkennen und rechtzeitig individuelle Präventionsmassnahmen einleiten zu können.
Trotz unterschiedlicher thematischer Schwerpunkte in der Gesundheits- und Bildungspolitik besteht ein Interesse an präventionspolitischen Instrumenten, wie z. B. Kindervorsorgeuntersuchungen und Sprachstandserhebungen. Diese sollen möglichst alle Kinder der jeweiligen Altersgruppe erfassen, um damit Krankheiten und Entwicklungsstörungen frühzeitig erkennen und rechtzeitig individuelle Präventionsmassnahmen einleiten zu können.
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