Die Netiquette als selbstregulierendes Instrument in der computervermittelten Kommunikation Möglichkeiten und Grenzen einer Regulierung und Kontrolle der Kommunikationsvorgänge im Internet
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 40.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.01.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
177 (Printausgabe)
Dateigröße
755 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638109062
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: sehr gut, Universität Wien (Publizistik- und Kommunikationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG
Ziele der theoretischen Überlegungen
Das Internet spielt als relativ neues Kommunikationsmedium eine immer grössere Rolle im weltweiten Austausch von digitalen Informationen. Immer häufiger läuft der gesamte Kommunikations-prozess zwischen zwei und mehreren Individuen gänzlich über
Anwendungen des Internet ab.
Für eine optimale Gestaltung der Kommunikationsabläufe im Internet, gleichgültig, ob es sich dabei lediglich um private, virtuelle Unterhaltungen in der Freizeitgestaltung oder aber um geschäftliche Kommunikationstätigkeiten im Rahmen von z.B. PR- oder
Werbeaktionen für ein Unternehmen handelt, ist es notwendig, sich mit den Regeln auseinander zu setzen, welche die Kommunikation im Netzwerk Internet bestimmen.
Nur auf diese Weise lässt sich die zwischenmenschliche Kommunikation optimieren und die gewünschten (Kommunikations-)Ziele (z.B. Verständigung, Unterhaltung, Profitmaximierung, usw...) erreichen.
Kommunikation verläuft generell immer nach bestimmten Regeln und ohne das Wissen um diese Regeln ist es nicht möglich, einen erfolgreichen Austausch von Informationen zu gewährleisten. Für jedes neue Medium entstehen in der Kommunikationspraxis
medienspezifische Regeln und Verhaltensvorschreibungen, die nach einer Optimierung der Kommunikationsabläufe streben. Diese Regeln, die anfangs explizit gemacht werden müssen, wenn das Medium noch relativ neu und ungewohnt für seine Nutzer ist, werden später in sozialen Prozessen normiert und verinnerlicht. Internalisierte
Verhaltensnormen haben das Ziel Verständigungsprobleme und andere Konflikte in der Kommunikation, die durch die Beschaffenheit des Mediums auftreten können, im Vorfeld auszuschliessen.
Das Internet bietet seinen Anwendern sehr vielfältige Möglichkeiten Kommunikation zu betreiben. Von einem einfachen Austausch von elektronischen Nachrichten (E-Mail) bis hin zu komplexeren Konferenzsystemen (Mailing Lists, Newsgroups) und virtuellen
"Plauderecken" (Chatrooms), ist im weltweiten Netz alles möglich. Gerade die Vielfältigkeit der Kommunikationsmöglichkeiten und die Tatsache, dass es keine geographische Begrenzung für sie gibt, macht es sehr wichtig, die strukturgebenden Regeln der Internet-Kommunikation zu kennen und zu verstehen.
[...]
Ziele der theoretischen Überlegungen
Das Internet spielt als relativ neues Kommunikationsmedium eine immer grössere Rolle im weltweiten Austausch von digitalen Informationen. Immer häufiger läuft der gesamte Kommunikations-prozess zwischen zwei und mehreren Individuen gänzlich über
Anwendungen des Internet ab.
Für eine optimale Gestaltung der Kommunikationsabläufe im Internet, gleichgültig, ob es sich dabei lediglich um private, virtuelle Unterhaltungen in der Freizeitgestaltung oder aber um geschäftliche Kommunikationstätigkeiten im Rahmen von z.B. PR- oder
Werbeaktionen für ein Unternehmen handelt, ist es notwendig, sich mit den Regeln auseinander zu setzen, welche die Kommunikation im Netzwerk Internet bestimmen.
Nur auf diese Weise lässt sich die zwischenmenschliche Kommunikation optimieren und die gewünschten (Kommunikations-)Ziele (z.B. Verständigung, Unterhaltung, Profitmaximierung, usw...) erreichen.
Kommunikation verläuft generell immer nach bestimmten Regeln und ohne das Wissen um diese Regeln ist es nicht möglich, einen erfolgreichen Austausch von Informationen zu gewährleisten. Für jedes neue Medium entstehen in der Kommunikationspraxis
medienspezifische Regeln und Verhaltensvorschreibungen, die nach einer Optimierung der Kommunikationsabläufe streben. Diese Regeln, die anfangs explizit gemacht werden müssen, wenn das Medium noch relativ neu und ungewohnt für seine Nutzer ist, werden später in sozialen Prozessen normiert und verinnerlicht. Internalisierte
Verhaltensnormen haben das Ziel Verständigungsprobleme und andere Konflikte in der Kommunikation, die durch die Beschaffenheit des Mediums auftreten können, im Vorfeld auszuschliessen.
Das Internet bietet seinen Anwendern sehr vielfältige Möglichkeiten Kommunikation zu betreiben. Von einem einfachen Austausch von elektronischen Nachrichten (E-Mail) bis hin zu komplexeren Konferenzsystemen (Mailing Lists, Newsgroups) und virtuellen
"Plauderecken" (Chatrooms), ist im weltweiten Netz alles möglich. Gerade die Vielfältigkeit der Kommunikationsmöglichkeiten und die Tatsache, dass es keine geographische Begrenzung für sie gibt, macht es sehr wichtig, die strukturgebenden Regeln der Internet-Kommunikation zu kennen und zu verstehen.
[...]
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung