Stadtmarketingkonzept für die Stadt Glinde
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.02.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
68 (Printausgabe)
Dateigröße
990 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638346412
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten", lässt sich längst nicht mehr nur auf Produkte und Dienstleistungen der Privatwirtschaft begrenzen. Bund, Länder, Regionen, Städte und Gemeinden sehen sich zunehmend einem Wettbewerb als Arbeits-, Wohn-, Ausbildungs-, Einkaufs- und Freizeitstandort ausgesetzt, dem es durch geeignete Konzepte zu begegnen gilt. Wirft man einen Blick auf die Historie des Stadtmarketings, dann lassen sich schon seit etwa den 1980er Jahren erste Aktivitäten in der kommunalen Verwaltungspraxis Deutschlands ausfindig machen. Eine der frühen Initiativen entstand 1987 auf Anregung der Schweinfurter Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser. Ein Jahr später entwickelten Experten aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft ein Marketingkonzept für die Stadt Wuppertal. 1989 förderte das Bayrische Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr Projekte in Kronach, Mindelheim und Schwandorf, denen eine Vielzahl von Konzepten und Initiativen bundesweit folgten.
Die Wiedervereinigung signalisierte neben dem Modernisierungsgedanken des Stadtmarketings einen weiteren Ansatzpunkt. Veraltete Strukturen sollten reformiert und flexible Handlungsnetzwerke geschaffen werden. Das führte nicht selten zu Erwartungen, die nicht bzw. kaum realisierbar waren. Das Spektrum der umschriebenen Aktivitäten reichte von Werbemassnahmen und Tourismusförderung, der Bewirtschaftung kommunaler Einrichtungen und Dienstleistungen bis hin zur Beratung der Stadtverwaltung.
Aufbauend auf der Imageanalyse von Ralf Ackermann, welche die analytischen Grundlagen für diese Arbeit liefert, steht hier das Ziel im Vordergrund, ein Werbkonzept für die Stadt Glinde zu entwerfen. Erstmal ist aber wichtig, dass der Begriff Stadtmarketing klar definiert wird. Zudem ergibt sich daraus die Notwendigkeit der Abgrenzung gegenüber dem Regionalmarketing. Im nachfolgenden Abschnitt der theoretischen Grundlagenbestimmung werden dann die einzelnen Phasen einer ganzheitlichen Stadtmarketingkonzeption erörtert. Sie bilden den Bezugsrahmen zu der sich anschliessenden praktischen Erstellung einer Werbekonzeption für die Stadt Glinde. Der Schwerpunkt der Arbeit soll sein, aus den Resultaten der Imageanalyse Leitbilder und Massnahmen abzuleiten, sowie darauf aufbauend, eine Kommunikationsstrategie zu entwerfen.
Die Wiedervereinigung signalisierte neben dem Modernisierungsgedanken des Stadtmarketings einen weiteren Ansatzpunkt. Veraltete Strukturen sollten reformiert und flexible Handlungsnetzwerke geschaffen werden. Das führte nicht selten zu Erwartungen, die nicht bzw. kaum realisierbar waren. Das Spektrum der umschriebenen Aktivitäten reichte von Werbemassnahmen und Tourismusförderung, der Bewirtschaftung kommunaler Einrichtungen und Dienstleistungen bis hin zur Beratung der Stadtverwaltung.
Aufbauend auf der Imageanalyse von Ralf Ackermann, welche die analytischen Grundlagen für diese Arbeit liefert, steht hier das Ziel im Vordergrund, ein Werbkonzept für die Stadt Glinde zu entwerfen. Erstmal ist aber wichtig, dass der Begriff Stadtmarketing klar definiert wird. Zudem ergibt sich daraus die Notwendigkeit der Abgrenzung gegenüber dem Regionalmarketing. Im nachfolgenden Abschnitt der theoretischen Grundlagenbestimmung werden dann die einzelnen Phasen einer ganzheitlichen Stadtmarketingkonzeption erörtert. Sie bilden den Bezugsrahmen zu der sich anschliessenden praktischen Erstellung einer Werbekonzeption für die Stadt Glinde. Der Schwerpunkt der Arbeit soll sein, aus den Resultaten der Imageanalyse Leitbilder und Massnahmen abzuleiten, sowie darauf aufbauend, eine Kommunikationsstrategie zu entwerfen.
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