Arbeit mit schulmüden Jugendlichen. Schulalternativprojekt der Augsburger Lehmbau Gesellschaft
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.03.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
110 (Printausgabe)
Dateigröße
748 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638115537
Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Fakultät/ Förderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur liest man immer häufiger etwas über Schulverweigerung, Schwänzen , Schulangst usw., sehr viele Autoren beschäftigen sich mit diesem Thema, sogar die Politik. Man könnte meinen, dass es zu einem Kultthema geworden ist. Die zu verzeichnenden Zahlen der absenten Schüler steigen immer weiter an. Was steckt jedoch dahinter?
Ich kann mich noch sehr gut an meine Schulzeit erinnern, in der Regelschule habe ich oft bei schönem Wetter die letzte Stunde wegfallen lassen und im Gymnasium gab es ein Fach, vor dem ich am liebsten weggelaufen wäre, da mein Angstgefühl beim Gedanken an die Lehrerin und an die Stunde immer grösser wurde je näher diese rückte. Bin ich deswegen eine Schulverweigerin oder Schwänzerin? Was sind die Unterscheidungskriterien?
In meiner Arbeit möchte ich versuchen zu klären, wie es den Jugendlichen dabei geht, warum sie so handeln wie sie handeln? Es gehen mir noch weitere Fragen durch den Kopf, deshalb möchte ich versuchen einige Ansatzpunkte und Antworten zu finden, vor allen Dingen in der Arbeit mit diesen Kindern und Jugendlichen. Es ist ein wichtiges Thema für die Schule, denn ich habe in meinen Praktika die unterschiedlichsten Umgehensweisen mit diesen Problemen kennengelernt und auch deren meist nicht greifenden Resultate. Was kann also getan werden, um ein solches Verhalten zu vermeiden oder einzudämmen? Was ist für Lehrer im Unterricht und im Umgamg mit absenten Kindern und Jugendlichen hilfreich? Was passiert mit den betroffenen Schülern nach dem Unterricht, werden sie von jemandem aufgefangen? Der ausserschulische Bereich ist genauso wichtig, deshalb müssen Ansatzpunkte für die Arbeit der Sozilapädagogen gegeben werden. Um auf die oben genannten Fragen Antworten zu finden, habe ich in einem Schulalternativprojekt hospitiert. Zusätzlich habe ich festgestellt, dass dieser sogenannte zweite Bildungsweg eine wirkliche Alternative für schulverweigernde und schwänzende Jugendliche ist.
Ich möchte noch anmerken, dass ich mich in meiner Arbeit auf alle Geschlechter beziehe, aber nur das Männliche für meine Ausführungen nutze und damit eine Verallgemeinerung eingehe.
[...]
Ich kann mich noch sehr gut an meine Schulzeit erinnern, in der Regelschule habe ich oft bei schönem Wetter die letzte Stunde wegfallen lassen und im Gymnasium gab es ein Fach, vor dem ich am liebsten weggelaufen wäre, da mein Angstgefühl beim Gedanken an die Lehrerin und an die Stunde immer grösser wurde je näher diese rückte. Bin ich deswegen eine Schulverweigerin oder Schwänzerin? Was sind die Unterscheidungskriterien?
In meiner Arbeit möchte ich versuchen zu klären, wie es den Jugendlichen dabei geht, warum sie so handeln wie sie handeln? Es gehen mir noch weitere Fragen durch den Kopf, deshalb möchte ich versuchen einige Ansatzpunkte und Antworten zu finden, vor allen Dingen in der Arbeit mit diesen Kindern und Jugendlichen. Es ist ein wichtiges Thema für die Schule, denn ich habe in meinen Praktika die unterschiedlichsten Umgehensweisen mit diesen Problemen kennengelernt und auch deren meist nicht greifenden Resultate. Was kann also getan werden, um ein solches Verhalten zu vermeiden oder einzudämmen? Was ist für Lehrer im Unterricht und im Umgamg mit absenten Kindern und Jugendlichen hilfreich? Was passiert mit den betroffenen Schülern nach dem Unterricht, werden sie von jemandem aufgefangen? Der ausserschulische Bereich ist genauso wichtig, deshalb müssen Ansatzpunkte für die Arbeit der Sozilapädagogen gegeben werden. Um auf die oben genannten Fragen Antworten zu finden, habe ich in einem Schulalternativprojekt hospitiert. Zusätzlich habe ich festgestellt, dass dieser sogenannte zweite Bildungsweg eine wirkliche Alternative für schulverweigernde und schwänzende Jugendliche ist.
Ich möchte noch anmerken, dass ich mich in meiner Arbeit auf alle Geschlechter beziehe, aber nur das Männliche für meine Ausführungen nutze und damit eine Verallgemeinerung eingehe.
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