Die Erziehung in der Römischen Republik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.07.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
472 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638522922
Die folgende Arbeit soll sich daher mit der antiken Erziehung in Rom beschäftigen. Wie sah die Ausbildung eines römischen Knaben aus? Welche Werte und Vorstellungen sollten dabei vermittelt werden? Welche Idealvorstellung von Erziehung hatte man in Rom? Zugleich sollen hierbei die Unterschiede und Überschneidungen zwischen der altrömischen und der griechisch-römischen Erziehung herausgearbeitet werden. Die Entwicklung der Erziehung in der frühen Republik bis hin zur späten Republik kann zwar nur exemplarisch ausgeführt werden, muss jedoch für diese Darstellung genügen. Ausserdem soll sich diese Arbeit weitgehend der männlichen Erziehung und zwar insbesondere der Erziehung der römischen Oberschicht widmen. Da der Grossteil der jungen Römerinnen schon früh, das heisst meist im Alter von 12 bis 14 Jahren, eine Ehe einging, hatten nur wenige das Privileg einer guten Ausbildung.
In der Forschung spielt die Erziehung in Rom eher eine kleinere Rolle. Hier wird in erster Linie auf die griechische und hellenistische Bildung eingegangen, die das Ideal der Antike verkörpert. Die römische Bildung bietet jedoch gerade mit ihrem Zusammenspiel der beiden Kulturen einen tiefen Einblick in die römische Denken. Unerlässlich für die Bearbeitung des Themas ist hierbei das Standardwerk "Geschichte der Erziehung im klassischen Altertum" 2 von Henri-Irénée Marrou. [...]
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