Zahlungsverkehrssysteme für paneuropäische Interbankzahlungen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.01.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
41 (Printausgabe)
Dateigröße
890 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638109482
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Fachrichtung Bank), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Beginn der 3. Stufe der EWU zum 01.01.1999 und der Errichtung eines einheitlichen Währungsraumes in Europa, begann auch im innereuropäischen Zahlungsverkehr ein neues Zeitalter. TARGET, das Zahlungsverkehrssystem der neuen Europäischen Zentralbank, das mit dem Start der 3. Stufe in Betrieb genommen wurde, tritt nun in den Wettbewerb mit anderen Zahlungsverkehrssystemen der nationalen Zentralbanken und der privaten Kreditwirtschaft.
Grund für die Entstehung dieses Wettbewerbs ist der Wegfall der nationalen Währungen. Die geographische Verknüpfung der Auftragswährung mit dem Abwicklungsplatz entfällt. Resultierend hieraus haben Geschäftsbanken nun die Möglichkeit, innerhalb der EU das Zahlungsverkehrsverfahren mit den für sie günstigsten Konditionen zur Abwicklung ihrer Zahlungen auszuwählen.
Im Laufe der Zeit wird die Verflechtung der EU-Güter- und Finanzmärkte weiter zunehmen und somit die Anzahl der grenzüberschreitenden Zahlungen ebenfalls steigen. International ausgerichtete Unternehmen werden immer stärker einen Zahlungsverkehrsservice fordern, der ,,der nationalen Abwicklung vergleichbar ist". Effizienz- und Preisunterschiede werden über Sieger und Verlierer in diesem Wettbewerb entscheiden. Gewinner sind zum einen die Banken, die durch geringere Kosten bei erhöhtem Service profitieren, aber auch die Kunden, die durch stark erhöhte Preistransparenz eine bessere Verhandlungsposition ihren Banken gegenüber erreichen.
Grund für die Entstehung dieses Wettbewerbs ist der Wegfall der nationalen Währungen. Die geographische Verknüpfung der Auftragswährung mit dem Abwicklungsplatz entfällt. Resultierend hieraus haben Geschäftsbanken nun die Möglichkeit, innerhalb der EU das Zahlungsverkehrsverfahren mit den für sie günstigsten Konditionen zur Abwicklung ihrer Zahlungen auszuwählen.
Im Laufe der Zeit wird die Verflechtung der EU-Güter- und Finanzmärkte weiter zunehmen und somit die Anzahl der grenzüberschreitenden Zahlungen ebenfalls steigen. International ausgerichtete Unternehmen werden immer stärker einen Zahlungsverkehrsservice fordern, der ,,der nationalen Abwicklung vergleichbar ist". Effizienz- und Preisunterschiede werden über Sieger und Verlierer in diesem Wettbewerb entscheiden. Gewinner sind zum einen die Banken, die durch geringere Kosten bei erhöhtem Service profitieren, aber auch die Kunden, die durch stark erhöhte Preistransparenz eine bessere Verhandlungsposition ihren Banken gegenüber erreichen.
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