Verdi auf dem Weg zum Musikdrama - Stilistische und analytische Untersuchungen zu Rigoletto, Il Trovatore und La Traviata
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.08.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
109 (Printausgabe)
Dateigröße
926 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638300353
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden (Fachbereich Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den drei Opern Rigoletto, Il Trovatore und La Traviata von Giuseppe Verdi. Zum besseren Verständnis wird die gleichzeitige Verwendung einer Partitur oder mindestens eines Klavierauszuges mit italienischem Text empfohlen.
Da die handelsüblichen Ausgaben von Verdis Opern nicht einheitlich gegliedert sind, was Studierbuchstaben oder -ziffern, aber sogar die Zählung der musikalischen Nummern anbelangt, habe ich es für sinnvoll erachtet, den italienischen Gesangstext als Orientierungshilfe zu benutzen, wobei Hinweise auf einzelne Textworte oder -silben mit punktierter Unterstreichung vorgenommen wurden. Die Zählung der Nummern erfolgt nach den im Literaturverzeichnis genannten Partiturausgaben; Konkordanzen zu anderen Ausgaben ergeben sich durch die Nummerntitel (z.B. "Scena ed Aria").
Auf Entstehungsgeschichte und Inhalt der besprochenen Opern wird nur insoweit eingegangen, als dies für die Erläuterung der musikdramatischen Arbeit Verdis erforderlich ist. Für Detailfragen verweise ich auf die gängigen Opernführer. Es sei erwähnt, dass das zum Verdi-Jahr erschienene Verdi-Handbuch (Bärenreiter-Verlag) aufgrund des unerwartet späten Erscheinungsdatums für die vorliegende Arbeit nicht mehr verwendet werden konnte.
Die Opern Verdis sind Werke, die seit ihren Uraufführungen ohne Unterbrechung einen festen Platz in den Spielplänen aller grossen Opernhäuser der Welt haben. Wie immer in solchen Fällen entwickelt sich dadurch eine Aufführungstradition, deren Berücksichtigung untrennbar mit einer Beschäftigung mit den Werken selbst verbunden ist. Deshalb schien es mir unerlässlich, auf einige Fragen der Interpretation einzugehen. Natürlich kann dies nur zu ausgewählten Aspekten geschehen, da eine umfangreiche Interpretationsstudie oder eine vergleichende Diskographie den Rahmen der vorliegenden Arbeit gesprengt hätte. Obwohl selbstverständlich, soll doch erwähnt werden, dass solche Anmerkungen immer eine subjektive Färbung haben.
Da die handelsüblichen Ausgaben von Verdis Opern nicht einheitlich gegliedert sind, was Studierbuchstaben oder -ziffern, aber sogar die Zählung der musikalischen Nummern anbelangt, habe ich es für sinnvoll erachtet, den italienischen Gesangstext als Orientierungshilfe zu benutzen, wobei Hinweise auf einzelne Textworte oder -silben mit punktierter Unterstreichung vorgenommen wurden. Die Zählung der Nummern erfolgt nach den im Literaturverzeichnis genannten Partiturausgaben; Konkordanzen zu anderen Ausgaben ergeben sich durch die Nummerntitel (z.B. "Scena ed Aria").
Auf Entstehungsgeschichte und Inhalt der besprochenen Opern wird nur insoweit eingegangen, als dies für die Erläuterung der musikdramatischen Arbeit Verdis erforderlich ist. Für Detailfragen verweise ich auf die gängigen Opernführer. Es sei erwähnt, dass das zum Verdi-Jahr erschienene Verdi-Handbuch (Bärenreiter-Verlag) aufgrund des unerwartet späten Erscheinungsdatums für die vorliegende Arbeit nicht mehr verwendet werden konnte.
Die Opern Verdis sind Werke, die seit ihren Uraufführungen ohne Unterbrechung einen festen Platz in den Spielplänen aller grossen Opernhäuser der Welt haben. Wie immer in solchen Fällen entwickelt sich dadurch eine Aufführungstradition, deren Berücksichtigung untrennbar mit einer Beschäftigung mit den Werken selbst verbunden ist. Deshalb schien es mir unerlässlich, auf einige Fragen der Interpretation einzugehen. Natürlich kann dies nur zu ausgewählten Aspekten geschehen, da eine umfangreiche Interpretationsstudie oder eine vergleichende Diskographie den Rahmen der vorliegenden Arbeit gesprengt hätte. Obwohl selbstverständlich, soll doch erwähnt werden, dass solche Anmerkungen immer eine subjektive Färbung haben.
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