Ein Vergleich: Das Weltende bei Jakob van Hoddis und Georg Heym
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Erscheinungsdatum
08.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
237 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640530793
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Epoche des Expressionismus ist gekennzeichnet durch Industrialisierung und Automatisierung sowie Anonymisierung und Verelendung. Der Erfahrungsbereich der Grossstadt spielte in der Zeit des Expressionismus eine wichtige Rolle in der Literatur. Ohne die unmittelbare Grossstadterfahrung wäre der Expressionismus kaum denkbar gewesen. Die Stadt bot den Schriftstellern eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Themen und Bildern, auf die sie in ihren Werken zurückgreifen konnten. Gegenstand dieser Arbeit sind die Gedichte Weltende von Jakob van Hoddis und Die Menschen stehen vorwärts in den Strassen von Georg Heym, welche zum Signal der Zeit um 1910 wurden. Beide Gedichte thematisieren ein Weltende. Ich werde in meiner Arbeit jedes Werk vorstellen und interpretieren und im Resümee auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Umsetzung des Themas Weltende eingehen.
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