Die Bedeutung von Sinn für Individuum und Organisation - eine vergleichende Betrachtung von Logotherapie und Managementlehre
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.10.2001
Verlag
GRINSeitenzahl
87 (Printausgabe)
Dateigröße
768 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638103466
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1.3, FernUniversität Hagen (Institut für Psychologie sozialer Prozesse), Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzfassung
Die vorliegende Arbeit befasst sich vor dem Problemhorizont der inneren Kündigung mit der Bedeutung von Sinn für Individuum und Organisation und vergleicht eine sinnzentrierte Psychotherapierichtung, die Logotherapie, mit einer
Managementlehre, die an der Hochschule St. Gallen entwickelt wurde. Damit ist sie interdisziplinär zwischen Psychologie und Organisationslehre angesiedelt. Es soll untersucht werden, inwieweit die beiden Konzepte geeignet sind, unter Einbeziehung des Faktors Sinn, dem Problem der inneren Kündigung zu begegnen.
Aus den beiden zu vergleichenden Konzepten wird ein Menschenbild und ein Organisationskonzept entwickelt bzw. vorgestellt. Im weiteren wird auf der Grundlage des Menschenbildes ein Führungskonzept diskutiert und auf dem Hintergrund des Organisationsverständnisses ein Organisationskulturmodell erörtert. Die vergleichende Betrachtung vollzieht sich anhand bestimmter Kriterien, die im Laufe der Arbeit entwickelt werden. Durch den Vergleich wird sich
herausstellen, dass die von beiden Konzepten verwendeten Begriffe, wie z.B. Sinn und Werte, unterschiedlich verstanden und in der Arbeitssituation umgesetzt werden. Als Fazit lässt sich die Logotherapie schlagwortartig mit 'Management als Sinnfindung möglich machen' und der St. Galler Ansatz mit 'Management als Sinnvermittlung' kennzeichnen. Beide Konzepte stossen auf unterschiedliche Grenzen. Als Ausblick aus der Arbeit wird deshalb versucht, die beiden Konzepte zu verknüpfen, um so ein neues Modell zu entwerfen.
[...]
Die vorliegende Arbeit befasst sich vor dem Problemhorizont der inneren Kündigung mit der Bedeutung von Sinn für Individuum und Organisation und vergleicht eine sinnzentrierte Psychotherapierichtung, die Logotherapie, mit einer
Managementlehre, die an der Hochschule St. Gallen entwickelt wurde. Damit ist sie interdisziplinär zwischen Psychologie und Organisationslehre angesiedelt. Es soll untersucht werden, inwieweit die beiden Konzepte geeignet sind, unter Einbeziehung des Faktors Sinn, dem Problem der inneren Kündigung zu begegnen.
Aus den beiden zu vergleichenden Konzepten wird ein Menschenbild und ein Organisationskonzept entwickelt bzw. vorgestellt. Im weiteren wird auf der Grundlage des Menschenbildes ein Führungskonzept diskutiert und auf dem Hintergrund des Organisationsverständnisses ein Organisationskulturmodell erörtert. Die vergleichende Betrachtung vollzieht sich anhand bestimmter Kriterien, die im Laufe der Arbeit entwickelt werden. Durch den Vergleich wird sich
herausstellen, dass die von beiden Konzepten verwendeten Begriffe, wie z.B. Sinn und Werte, unterschiedlich verstanden und in der Arbeitssituation umgesetzt werden. Als Fazit lässt sich die Logotherapie schlagwortartig mit 'Management als Sinnfindung möglich machen' und der St. Galler Ansatz mit 'Management als Sinnvermittlung' kennzeichnen. Beide Konzepte stossen auf unterschiedliche Grenzen. Als Ausblick aus der Arbeit wird deshalb versucht, die beiden Konzepte zu verknüpfen, um so ein neues Modell zu entwerfen.
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