Bauen und Konstruieren mit dem Grundbaukasten u-t 1 von Fischertechnik im Sachunterricht einer 2. Klasse
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.04.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
2265 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638271639
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Didaktik - Sachunterricht, Heimatkunde, Note: 2,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Studienseminar Hannover II), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Februar 2003 unterrichte ich in der Klasse 2c eigenverantwortlich drei Stunden Sachunterricht in
der Woche. Ab November 2003 erfolgte die Umstellung auf drei Stunden betreuten Unterricht in dieser
Lerngruppe.
Die Klasse 2c setzt sich aus insgesamt 24 Schülerinnen und Schülern zusammen, davon 10 Mädchen
und 14 Jungen.
Das Schüler-Lehrerverhältnis ist positiv. Die Schüler erledigen ihre Aufgaben und halten sich an
vereinbarte Regeln.
In ihrer mündlichen Beteiligung besonders hervorzuheben sind Annika, Samira, Markus und Johannes.
Die Mädchen sind (nicht nur in dieser Einheit) in ihrer mündlichen Beteiligung sehr zurückhaltend. Ein
paar Jungen wollen durch ihr Verhalten die Aufmerksam der Mitschüler bzw. die des Lehrers erhalten.
Das zeigen sie durch Herumrutschen auf dem Boden, Fallen vom Stuhl, etc.. xx und xx fallen dadurch
besonders auf. xx versucht mit seinem Verhalten die Anerkennung seiner Mitschüler zu bekommen,
während xx mit seiner Unruhe vermutlich die Aufmerksamkeit des Lehrers wecken möchte. Das Thema
"Bauen mit dem Fischertechnikkasten" fasziniert sie, sodass ihr auffälliges Verhalten z.Z. reduziert ist.
xx kann sich nicht konsequent an Vereinbarungen halten, er fällt bei Klassengesprächen im Sitzkreis
auf. Durch unaufhörliches Reden möchte er die Aufmerksamkeit seines Sitznachbarn auf sich ziehen
(dabei orientiert er sich häufig an xx, dem stärksten und grössten Jungen der Klasse). Ich versuche die
Verhaltensweisen dadurch zu durchbrechen, dass ich xx zu meinem "Partner" mache, der xx auf die
Regeln im Kreis aufmerksam macht, zum anderen werde ich mich neben ihn setzen (sollte das auch
nicht helfen).
der Woche. Ab November 2003 erfolgte die Umstellung auf drei Stunden betreuten Unterricht in dieser
Lerngruppe.
Die Klasse 2c setzt sich aus insgesamt 24 Schülerinnen und Schülern zusammen, davon 10 Mädchen
und 14 Jungen.
Das Schüler-Lehrerverhältnis ist positiv. Die Schüler erledigen ihre Aufgaben und halten sich an
vereinbarte Regeln.
In ihrer mündlichen Beteiligung besonders hervorzuheben sind Annika, Samira, Markus und Johannes.
Die Mädchen sind (nicht nur in dieser Einheit) in ihrer mündlichen Beteiligung sehr zurückhaltend. Ein
paar Jungen wollen durch ihr Verhalten die Aufmerksam der Mitschüler bzw. die des Lehrers erhalten.
Das zeigen sie durch Herumrutschen auf dem Boden, Fallen vom Stuhl, etc.. xx und xx fallen dadurch
besonders auf. xx versucht mit seinem Verhalten die Anerkennung seiner Mitschüler zu bekommen,
während xx mit seiner Unruhe vermutlich die Aufmerksamkeit des Lehrers wecken möchte. Das Thema
"Bauen mit dem Fischertechnikkasten" fasziniert sie, sodass ihr auffälliges Verhalten z.Z. reduziert ist.
xx kann sich nicht konsequent an Vereinbarungen halten, er fällt bei Klassengesprächen im Sitzkreis
auf. Durch unaufhörliches Reden möchte er die Aufmerksamkeit seines Sitznachbarn auf sich ziehen
(dabei orientiert er sich häufig an xx, dem stärksten und grössten Jungen der Klasse). Ich versuche die
Verhaltensweisen dadurch zu durchbrechen, dass ich xx zu meinem "Partner" mache, der xx auf die
Regeln im Kreis aufmerksam macht, zum anderen werde ich mich neben ihn setzen (sollte das auch
nicht helfen).
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