Bestimmungsgrößen der Beschäftigung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.01.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
51 (Printausgabe)
Dateigröße
856 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638243681
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,0, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta (-), Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Referat gebe ich einen Einblick über die Bestimmungsgrössen der Beschäftigung und deren Zusammenspiel innerhalb der Volkswirtschaft. Des Weiteren sollen die verschiedenen Arten und Ursachen der Arbeitslosigkeit, deren Auswirkungen, und die Möglichkeiten diese zu bekämpfen gezeigt werden.
2. Beschäftigung
2.1 Arbeitsmarktmodell
Der Arbeitsmarkt ist ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten Wirtschaftskreislauf. Er regelt die Bereitstellung von Arbeitskräften, die Nachfrage nach diesen und den dazu gehörigen Löhnen. Diese Arbeitskräfte werden von den Unternehmen für die Erstellung ihrer Güter bzw. Dienstleistungen benötigt. Der Arbeitsmarkt unterliegt dabei der Beeinflussung mehrerer Faktoren, die später noch erläutert werden. Prinzipiell lässt sich sagen, dass das Arbeitsmarktmodell den gleichen Grundlagen unterliegt, wie der Gütermarkt auch1. Während beim Gütermarkt die Unternehmen Waren und Dienstleistungen anbieten, die durch die Haushalte nachgefragt werden, gilt auch auf dem Arbeitsmarkt das Prinzip des Angebots und der Nachfrage. Hier wird der Produktionsfaktor Arbeitskraft angeboten bzw. nachgefragt. Aus diesem Grund ist der Arbeitsmarkt ein so genannter Faktormarkt.
Beim Arbeitsmarkt aber geht die Nachfrage nach Arbeitskräften von den Unternehmen aus, denn diese suchen Arbeitnehmer. Im Umkehrschluss wird das Angebot von Arbeitskräften von den Arbeitnehmern bereitgestellt. Während bei einem Gütermarkt der Preis die Markträumung bestimmt, sind es beim Arbeitsmarkt die Löhne2. Es kommt also auch hier zu einem Kreislauf, in dem Produktionsfaktoren (Arbeitskräfte) und Kapital (Löhne) fliessen.
2. Beschäftigung
2.1 Arbeitsmarktmodell
Der Arbeitsmarkt ist ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten Wirtschaftskreislauf. Er regelt die Bereitstellung von Arbeitskräften, die Nachfrage nach diesen und den dazu gehörigen Löhnen. Diese Arbeitskräfte werden von den Unternehmen für die Erstellung ihrer Güter bzw. Dienstleistungen benötigt. Der Arbeitsmarkt unterliegt dabei der Beeinflussung mehrerer Faktoren, die später noch erläutert werden. Prinzipiell lässt sich sagen, dass das Arbeitsmarktmodell den gleichen Grundlagen unterliegt, wie der Gütermarkt auch1. Während beim Gütermarkt die Unternehmen Waren und Dienstleistungen anbieten, die durch die Haushalte nachgefragt werden, gilt auch auf dem Arbeitsmarkt das Prinzip des Angebots und der Nachfrage. Hier wird der Produktionsfaktor Arbeitskraft angeboten bzw. nachgefragt. Aus diesem Grund ist der Arbeitsmarkt ein so genannter Faktormarkt.
Beim Arbeitsmarkt aber geht die Nachfrage nach Arbeitskräften von den Unternehmen aus, denn diese suchen Arbeitnehmer. Im Umkehrschluss wird das Angebot von Arbeitskräften von den Arbeitnehmern bereitgestellt. Während bei einem Gütermarkt der Preis die Markträumung bestimmt, sind es beim Arbeitsmarkt die Löhne2. Es kommt also auch hier zu einem Kreislauf, in dem Produktionsfaktoren (Arbeitskräfte) und Kapital (Löhne) fliessen.
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