Blumenproduktion in Kolumbien - Ein Fall von Wirtschaftssklaverei?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.11.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
499 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638573436
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,7, Hochschule Reutlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: An den Kassen der grossen Discounter-Läden stehen eimerweise Blumenbunde für 1-2 Euro pro Stück. Jeder, der Erfahrungen in einer Gärtnerei gemacht hat, fragt sich, wie diese Preise zustande kommen. In den letzten Jahren hat die Presse verstärkt auf die Entwicklung auf dem internationalen Blumenmarkt aufmerksam gemacht. Es sind nicht mehr nur die Niederlande, die das grosse Blumengeschäft machen. Es sind Anbieter aus Drittländern, die ihre Produktion in Europa zu Niedrigstpreisen anbieten. Dabei sind Praktiken und Arbeitsbedingungen laut geworden, die sich an der Grenze europäischer Gesetze bewegen oder diese brechen. Gewerkschaften und die Uno sind auf den Plan getreten, um hier Einhalt zu gebieten. Die Frage, die sich stellt ist, ob es sich bei den beschriebenen Praktiken um Wirtschaftssklaverei handelt. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf Kolumbien, den Pionier unter den Ländern der Blumenproduktion. Das Wachstum der Blumenindustrie, die Arbeitsbedingungen und ihre Organisation werden ebenso untersucht werden wie die Reaktion der Betroffenen, ihre Ziele und die möglichen Lösungsansätze, die die verschiedenen Interessenvertreter präferieren. Am Schluss werden die Verhältnisse an der Definition von Wirtschaftssklaverei gemessen und bewertet. [...]
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