Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
119 (Printausgabe)
Dateigröße
1499 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638022903
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Pädagogik ), Sprache: Deutsch, Abstract: Mobbing in der Schule wird mittlerweile als ernsthaftes Problem wahrgenommen. Die Forschung zu diesem Themenbereich befasst sich mit dem Phänomen, dass einzelne Kinder und Jugendliche in der Schule systematisch von einem oder mehreren ihrer Mitschüler ausgegrenzt und schikaniert werden. Diese Problematik, Aggression und Gewalt im schulischen Kontext, ist national wie international in den letzten 20 Jahren wiederholt empirisch untersucht worden. In vielen europäischen und aussereuropäischen Ländern wurde das Phänomen des Mobbings in Schulen zum Gegenstand psychologischer und pädagogischer Forschung gemacht.
Die vorliegende Magisterarbeit "Mobbing in der Schule" gliedert sich in zwei grosse Themenbereiche. Der erste Themenkomplex stellt grundlegende Ergebnisse der Mobbingforschung der letzten 20 Jahre vor und gibt einen Überblick über verschiedene Aspekte des Mobbingprozesses. Es werden die möglichen Erhebungsmethoden zur Erfassung von Mobbing und die daraus resultierenden Schwierigkeiten vorgestellt, der "Teufelskreis" des Mobbings skizziert sowie anhand empirischer Daten die Charakteristik typischer Täter und Opfer im Mobbinggeschehen herausgearbeitet. Anschliessend werden die wichtigsten Befunde zum Ausmass und den verschiedenen Formen von Mobbing in der Schule in Abhängigkeit von Umgebungsvariablen (wie z.B. Schultyp, Schulgrösse) und von Personenvariablen (wie z.B. Geschlecht, Alter) dargestellt. Darauf aufbauend werden die potenziellen Ursachen von Mobbing im schulischen Kontext vorgestellt. Hier werden unter anderem lernpsychologische Konzepte als Ursachenzuschreibung von Mobbing herangezogen, das "Lernen am Modell" sowie das "Lernen am Effekt". Abgeschlossen wird der erste Themenbereich mit der Darstellung der Folgen des Mobbings für die Opfer und Täter.
Aufbauend auf diese Grundlagen setzt der zweite grosse Themenkomplex der Arbeit an, der sich mit dem Gebiet der Prävention und Intervention des Mobbingphänomens befasst. Er bildet das Hauptaugenmerk meiner Arbeit.
Hier soll gezeigt werden, wie das Verständnis und die Kenntnis der vorher dargestellten Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge im pädagogischen Handlungsfeld sinnvoll genutzt und eingesetzt werden können, um darauf abgestimmte Programme zu entwickeln, die die Ursachen des Mobbings bekämpfen und die Mobbingdynamik aufbrechen.
Die vorliegende Magisterarbeit "Mobbing in der Schule" gliedert sich in zwei grosse Themenbereiche. Der erste Themenkomplex stellt grundlegende Ergebnisse der Mobbingforschung der letzten 20 Jahre vor und gibt einen Überblick über verschiedene Aspekte des Mobbingprozesses. Es werden die möglichen Erhebungsmethoden zur Erfassung von Mobbing und die daraus resultierenden Schwierigkeiten vorgestellt, der "Teufelskreis" des Mobbings skizziert sowie anhand empirischer Daten die Charakteristik typischer Täter und Opfer im Mobbinggeschehen herausgearbeitet. Anschliessend werden die wichtigsten Befunde zum Ausmass und den verschiedenen Formen von Mobbing in der Schule in Abhängigkeit von Umgebungsvariablen (wie z.B. Schultyp, Schulgrösse) und von Personenvariablen (wie z.B. Geschlecht, Alter) dargestellt. Darauf aufbauend werden die potenziellen Ursachen von Mobbing im schulischen Kontext vorgestellt. Hier werden unter anderem lernpsychologische Konzepte als Ursachenzuschreibung von Mobbing herangezogen, das "Lernen am Modell" sowie das "Lernen am Effekt". Abgeschlossen wird der erste Themenbereich mit der Darstellung der Folgen des Mobbings für die Opfer und Täter.
Aufbauend auf diese Grundlagen setzt der zweite grosse Themenkomplex der Arbeit an, der sich mit dem Gebiet der Prävention und Intervention des Mobbingphänomens befasst. Er bildet das Hauptaugenmerk meiner Arbeit.
Hier soll gezeigt werden, wie das Verständnis und die Kenntnis der vorher dargestellten Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge im pädagogischen Handlungsfeld sinnvoll genutzt und eingesetzt werden können, um darauf abgestimmte Programme zu entwickeln, die die Ursachen des Mobbings bekämpfen und die Mobbingdynamik aufbrechen.
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