What Slavery Does to Whites and Blacks in Edward P. Jones's "The Known World"
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Sprache:Englisch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.11.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
540 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Englisch
EAN
9783638564458
Seminar paper from the year 2006 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1,3, University of Frankfurt (Main) (England- und Amerikastudien), course: Discourses of Slavery, language: English, abstract: Der Roman "The Known World" ist der einzige Roman von Pulitzer Preisträger Edward P. Jones, und trotzdem war er ein grosser Erfolg. Er hat in der amerikanschen Gesellschaft eine erneute Diskussion losgetreten über die wenig bekannte historische Tatsache der schwarzen Sklavenhalter in den Südstaaten des 19. Jahrhunderts. Es wird die moralische und soziale Komponente des Phänomens, wie es im Roman dagestellt wird, untersucht. Ist die Sklaverei vielleicht unter einer dünnen Oberfläche farbenblind? Welche Umstände brachten Afro-Amerikaner dazu Sklaven zu halten? Welche Auswirkungen hatte diese Form der Sklaverei und unterschied sie sich überhaupt von der von Weissen ausgeübten Form? Die Arbeit zeigt anhand der Beispiele in "The Known World", dass Sklaverei in seinen Auswirkungen keine Unterschiede macht, und in seiner inhumanen zerstörerischen Kraft alle sozialen Strukturen vernichtet und in der Tat farbenblind ist.
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