Das Sprachverständnis Karl Ferdinand Beckers im Vergleich zu Wilhelm von Humboldt
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.12.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
497 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638577809
Mit Karl Ferdinand Becker (1775-1849) betritt ein Aussenseiter die Szene der wissenschaftlichen Sprachforschung und dies in zweifacher Hinsicht: Zunächst als Lehrer für Mathematik und Latein, dann als Arzt und Naturwissenschaftler (Chemiker) tätig, beginnt er zum einen relativ spät, sich mit sprachwissenschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen, zum anderen wendet er sich einem Gebiet zu, das von vielen anderen Forschern eher gemieden wird, der Sprachdidaktik.
Mit seinem Zeitgenossen Wilhelm von Humboldt (1767-1835), der neben zahlreichen anderen Aufgaben ebenfalls intensive sprachwissenschaftliche Studien betreibt, steht Becker in regem Gedankenaustausch. Anders als Becker geniesst Humboldt jedoch schon den Ruf eines Forschers und Universalgelehrten, als ersterer mit der sprachwissenschaftlichen Forschung beginnt. Beckers und Humboldts Gedankenaustausch fusst auf den gleichen Grundlagen der Sprachphilosophie, lassen sich doch beide der romantischen Schule zuordnen.
Inwieweit die Positionen beider übereinstimmen, wo sie sich trennen bzw. anders weiterentwickeln, wird in der vorliegenden Arbeit untersucht. Darüber hinaus wird aufgezeigt, welche Wirkungen auf heutige Sprachtheorien zu verzeichnen sind.
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