Antisemitismus und Antizionismus in der DDR
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
569 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640538744
NS- Zeit von 1933 bis 1945 mussten sie über sich ergehen lassen.
Ob in der Antike, im Mittelalter oder in der Neuzeit wurden sie nie anerkannt.
Das Leben der Juden in Deutschland nach Kriegsende 1945 entsteht auf Grund einer langen aber jedoch auch sehr wechselvollen deutsch- jüdischen geschichtlichen Beziehung.
Zwei entscheidende Faktoren für diese Beziehung ist zum Einen die aufkommende Judenemanzipation in Europa jedoch auch die schon sehr lang zurückliegende Erscheinung des Antisemitismus.
Zunächst werde ich diese Grundlagen, wie zum Beispiel die Begrifflichkeit des Antisemitismus und des Zionismus überblicksartig präsentieren, bevor ich speziell auf die Situation der Juden in der DDR nach der Zeit des Nationalsozialismus eingehen werde.
Insbesondere werde ich die Art und Weise der Bewältigung dieser düstersten Zeit der deutschen Geschichte beleuchten. Meine Aufmerksamkeit wird dabei besonders der gesamtgesellschaftlichen sowie der politischen Perspektiv gelten.
Man muss jedoch erwähnen, das diese Arbeit lediglich ein Auszug sowie der Versuch einer Skizzierung des jüdischen Leben in der DDR sein kann, da der Rahmen für eine detaillierte Aufarbeitung der jüdischen Geschichte nach 1945 in Deutschland bei weitem nicht ausreichen kann! Als Einführungsliteratur zum Thema wäre das Buch "Jüdisches Leben in der DDR" von Robin Ostow zu empfehlen.
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