Probleme und Möglichkeiten der Anwendung und des Einsatzes der telefonischen Befragung Eine kritische Darstellung der Methode im Vergleich zur face-to-face Befragung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.12.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
222 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640228324
Die vorliegende Arbeit wird durch diese Feststellung motiviert und setzt sich daher kritisch mit der Methode der telefonischen Befragung im Vergleich zur face - to - face Befragung auseinander.
Die Befragung ist die meist verwendete Erhebungsmethode in den Sozialwissenschaften. (vgl. Diekmann 1997 : 372)
Gerade die telefonische Befragung gilt heute als eine der wichtigsten Methoden in der Sozialforschung. In den letzten Jahren hat sie sich weit verbreitet und von einer anfänglichen Skepsis ihr gegenüber hat sie sich weit entfernt und als seriöse Methode etabliert. Die telefonische Befragung gewinnt in der Sozialforschung immer mehr an Bedeutung. Es werden immer mehr face - to - face Befragungen durch telefonische Befragungen ersetzt. Doch dieser Ersatz ist nicht unproblematisch. Es können nämlich nicht alle Umfragen telefonisch durchgeführt werden. Durch die Methode der telefonischen Befragung entstehen nämlich Probleme, die es abzuwägen gilt.
So stellt das Telefonieren eine eigene soziale Kommunikationsform dar. Dadurch ergeben sich eigene Möglichkeiten und Probleme hinsichtlich der sozialwissenschaftlichen Befragung, besonders im Vergleich zur face - to - face Befragung. Welche Vorschriften müssen bei dieser speziellen Kommunikationsart eingehalten werden? Auf diese Regeln wird die vorliegende Arbeit eingehen und so auch einen Überblick über die Besonderheiten der telefonischen Befragung geben.
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