Die Procurement Balanced Scorecard als Instrument des Personalcontrollings Eine qualitative Fallstudie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.07.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
113 (Printausgabe)
Dateigröße
943 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640384792
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Personal und Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmenden Veränderungen im Umfeld der Unternehmen zwingen auch die Personalarbeit zur schnelleren Antizipation und Reaktion auf Entwicklungen. Auch das Management des Personals steht in diesem Zusammenhang vor neuen Aufgaben: So wird der Mitarbeiter nicht mehr als schlichter Produktionsfaktor angesehen, sondern
erfährt eine Beachtung als strategisches Investitionsobjekt im Zuge eines aktiven Teil des Managements. Dabei orientiert sich die Arbeit der Personalabteilung nicht nur auf die Kontrolle der Kosten, sondern auf qualitative Aspekte in langfristiger Sicht, um zur aktiven Wertschöpfung des Unternehmens beizutragen. Der hierbei entstehende Zwang zur stärkeren Ausrichtung auf Effektivität und Effizienz der Arbeitsleistung führt zu neuartigen Herausforderungen, die das Personalcontrolling durch Analysen und Massnahmen zu bewältigen versucht. Die einschlägige Literatur erwägt aus diesen Gründen die Einführung von Personal-
Controlling-Instrumentarien, um diesen Entwicklungen adäquat zu begegnen. Von den diversen Ausprägungen im strategischen und operativen Bereich ist ein Trend in Richtung eines Konzepts zu erkennen: Das Balanced Scorecard-Konzept von KAPLAN/NORTON stellt einen vieldiskutierten Ansatz dar, der aufgrund diverser
Anpassungsmöglichkeiten und der individuellen Bildung auf Unternehmensebene interessant strukturiert ist.
Die Unternehmen der Energieversorger liegen nicht nur in den letzten Jahren im Interesse der Öffentlichkeit: Seit der Liberalisierung des Energiemarktes gab es eine Vielzahl von staatlichen Regulierungen, die die Arbeit der Unternehmen beeinflusst haben. Im Fokus dieser reichhaltigen Umstellungen ist eine Veränderung in den Wertschöpfungsketten der Versorger zu erkennen, da sich der Wettbewerb innerhalb dieser Abläufe verschoben hat: So fokussiert die unternehmerische Tätigkeit immer
mehr auf interne Unternehmensaspekte und auch die Optimierung der
innerbetrieblichen Abläufe. Im Fokus dieses Ansatzes wurde der Einkauf eines Energieversorgers untersucht und
die Frage aufgeworfen, wie ein adäquates Instrumentarium des Personalcontrollings konfiguriert werden kann und warum diese Konfiguration für den untersuchten Konzern
geeignet sein kann.
erfährt eine Beachtung als strategisches Investitionsobjekt im Zuge eines aktiven Teil des Managements. Dabei orientiert sich die Arbeit der Personalabteilung nicht nur auf die Kontrolle der Kosten, sondern auf qualitative Aspekte in langfristiger Sicht, um zur aktiven Wertschöpfung des Unternehmens beizutragen. Der hierbei entstehende Zwang zur stärkeren Ausrichtung auf Effektivität und Effizienz der Arbeitsleistung führt zu neuartigen Herausforderungen, die das Personalcontrolling durch Analysen und Massnahmen zu bewältigen versucht. Die einschlägige Literatur erwägt aus diesen Gründen die Einführung von Personal-
Controlling-Instrumentarien, um diesen Entwicklungen adäquat zu begegnen. Von den diversen Ausprägungen im strategischen und operativen Bereich ist ein Trend in Richtung eines Konzepts zu erkennen: Das Balanced Scorecard-Konzept von KAPLAN/NORTON stellt einen vieldiskutierten Ansatz dar, der aufgrund diverser
Anpassungsmöglichkeiten und der individuellen Bildung auf Unternehmensebene interessant strukturiert ist.
Die Unternehmen der Energieversorger liegen nicht nur in den letzten Jahren im Interesse der Öffentlichkeit: Seit der Liberalisierung des Energiemarktes gab es eine Vielzahl von staatlichen Regulierungen, die die Arbeit der Unternehmen beeinflusst haben. Im Fokus dieser reichhaltigen Umstellungen ist eine Veränderung in den Wertschöpfungsketten der Versorger zu erkennen, da sich der Wettbewerb innerhalb dieser Abläufe verschoben hat: So fokussiert die unternehmerische Tätigkeit immer
mehr auf interne Unternehmensaspekte und auch die Optimierung der
innerbetrieblichen Abläufe. Im Fokus dieses Ansatzes wurde der Einkauf eines Energieversorgers untersucht und
die Frage aufgeworfen, wie ein adäquates Instrumentarium des Personalcontrollings konfiguriert werden kann und warum diese Konfiguration für den untersuchten Konzern
geeignet sein kann.
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