Gott hatte sich keineswegs väterlich bewiesen Das Problem der Theodizee in Goethes Faust
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Erscheinungsdatum
07.04.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
48 (Printausgabe)
Dateigröße
177 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640308095
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Goethes Faust I/II, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird zuerst der historische Kern, das viel diskutierte Erdbeben von Lissabon, im Vordergrund stehen, wie es von den Zeitgenossen aufgefasst worden ist und wie Goethe die kindlichen Schreckensereignisse verarbeitet. Danach geht der Blick auf die Theodizeeproblematik im 18. Jahrhundert, um zu zeigen wo und wie Goethe philosophische Konzepte übernimmt oder abändert. In III. wird Goethes Religiosität im Vordergrund stehen, welche die Grundlage ebnet für die Theodizee im Faust und ihre Lösung. Am Ende muss bei der Faustdichtung selber aufgezeigt werden, was für Ansätze, Leerstellen oder Lösungsvorschläge gemacht werden.
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