Gesundheitsförderliche Organisationsgestaltung und Organizational Well-Being Darstellung und kritische Würdigung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.07.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
493 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640365517
Der Wandel von der Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungsgesellschaft ist u.a. geprägt von einem steigenden Wettbewerb zwischen Unternehmen und dadurch einer höheren Leistungserwartung an die Mitarbeiter. Um die Ziele einer Organisation zu erreichen, müssen Mitarbeiter immer mehr in immer kürzerer Zeit leisten. Die Gesundheit und das Wohlbefinden des einzelnen Mitarbeiters ist dabei eine wichtige Voraussetzung, um diese Aufgaben erfolgreich zu bewältigen und so auch die ,Gesundheit' der Organisation zu erhalten bzw. zu steigern. Massnahmen der betrieblichen Gesundheits-förderung und der Verbesserung des individuellem Wohlbefindens können die Leistung der Mitarbeiter und so letztendlich auch die dauerhafte Existenz der Organisation sichern.
Zur Art und Weise der Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens lassen sich in der Literatur zwei unterschiedliche Traditionen bzw. Sichtweisen erkennen: zum Einen die europäische und zum Anderen die angloamerikanische Tradition. Bei der europäische Tradition der gesundheitsförderlichen Organisationsgestaltung wird der Blick hauptsächlich auf die gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung und somit auf die rein körperliche Gesundheit des Mitarbeiter gerichtet. Bei der angloamerikanische Sichtweise des ,Organizational Well-Being' rückt dagegen das innere Wohlbefinden des Mitarbeiters in den Fokus der Betrachtungen.
Ziel dieser Seminararbeit ist es, die beiden unterschiedlichen Traditionen der Gesundheitsförderung darzustellen, sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten.
Zu diesem Zweck werden im zweiten Kapitel zunächst die Begriffe Gesundheit und ,Well-Being' definiert und anschliessend Arbeitsschutz, Gesundheitsförderung und Prävention voneinander abgegrenzt. Im dritten Kapitel wird dann die europäische Sicht der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt. Dabei wird auch auf Konzepte der Verhaltens- und Verhältnisprävention eingegangen und das Instrument des Gesundheitszirkels zur praktischen Umsetzung vorgestellt. Im vierten Kapitel wird analog zum dritten Kapitel die angloamerikanische Tradition des Gesundheitsmanagements erklärt. Eine kritische Analyse beider Traditionen erfolgt im fünften Kapitel. Dabei werden auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Sichtweisen dargestellt und auf eine ganzheitlichen Betrachtung in Form eines integralen Modells verwiesen. Im sechsten Kapitel folgt schliesslich eine Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse dieser Arbeit.
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