Outdoor-Training in der Personalentwicklung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
Fr. 30.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.04.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
68 (Printausgabe)
Dateigröße
848 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640596591
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch als Schatz, welcher zu schützen ist, jedoch nicht zum Anlagevermögen gehört geschweige denn eine Ressource darstellt : Wie viel Wahrheit steckt in dieser Aussage von Edwards Dening?
In Zeiten wo nur die Leistung entscheidet über Erfolg und Misserfolg, Gewinne und Verluste, rückt der Mensch für die Unternehmen immer mehr in den Mittelpunkt. Es wird von "Humankapital" gesprochen, der Mensch als Kapital des Unternehmens. Das würde bedeuten die "Ressource" Mensch gehört in die Bilanz, den Jahresabschluss, in die Gewinn-Verlustrechnung.
Dies kann aber nicht die Zielsetzung heutiger Unternehmenskonzepte sein. Die Unternehmen werfen Konzepte um, stellen neue auf, korrigieren diese wieder, jedoch bleibt eine Zielsetzung immer gleich:
Die Unternehmen wollen den richtigen Mitarbeiter, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, sei es als Fachkraft, Experte oder Führungspersönlichkeit.
Betriebswirtschaftlich ausgedrückt würde das bedeuten, dass man die bestrebt ist, die vorhandenen Mittel so einsetzt, dass ein möglichst grosses Mass an Bedürfnisbefriedigung erreicht wird. Der Mensch als Mittel zur Bedürfnisbefriedigung?
Da die menschlichen Bedürfnisse praktisch unbegrenzt sind , streben auch die Unternehmen stetig Gewinn und Erfolg an, d.h. Mittel und Wege zur Bedürfnisbefriedigung bzw. Zielerreichung müssen gefunden werden. Ein Spannungsverhältnis entsteht zwischen Bedarf und Deckungsmöglichkeit, welches den Mensch zum wirtschaften zwingt. Wirtschaften als menschliches Handeln unterliegt dem Rationalprinzip, welches besagt dass durch Einsatz möglichst geringer Mittel das Ziel erreicht werden soll.
Ob man dieses Prinzip nun auch auf den Einsatz von Mitarbeitern übertragen kann ist fraglich. Es bedeutet dass immer weniger Mitarbeiter nötig sind in den Unternehmen.
Wie einzelne Unternehmen agieren ist abhängig von der jeweiligen Unternehmensorganisation und der Unternehmensstrategie sowie dem Konzept des Unternehmens.
Die Mitarbeiter haben immer komplexerer Aufgaben zu bewältigen, Sie werden gefordert, aber auch gefördert um noch höhere Leistung abrufen zu können. Die Mitarbeiter sollen sich weiterentwickeln und sich ständig den Anforderungen des Marktes anpassen...
In Zeiten wo nur die Leistung entscheidet über Erfolg und Misserfolg, Gewinne und Verluste, rückt der Mensch für die Unternehmen immer mehr in den Mittelpunkt. Es wird von "Humankapital" gesprochen, der Mensch als Kapital des Unternehmens. Das würde bedeuten die "Ressource" Mensch gehört in die Bilanz, den Jahresabschluss, in die Gewinn-Verlustrechnung.
Dies kann aber nicht die Zielsetzung heutiger Unternehmenskonzepte sein. Die Unternehmen werfen Konzepte um, stellen neue auf, korrigieren diese wieder, jedoch bleibt eine Zielsetzung immer gleich:
Die Unternehmen wollen den richtigen Mitarbeiter, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, sei es als Fachkraft, Experte oder Führungspersönlichkeit.
Betriebswirtschaftlich ausgedrückt würde das bedeuten, dass man die bestrebt ist, die vorhandenen Mittel so einsetzt, dass ein möglichst grosses Mass an Bedürfnisbefriedigung erreicht wird. Der Mensch als Mittel zur Bedürfnisbefriedigung?
Da die menschlichen Bedürfnisse praktisch unbegrenzt sind , streben auch die Unternehmen stetig Gewinn und Erfolg an, d.h. Mittel und Wege zur Bedürfnisbefriedigung bzw. Zielerreichung müssen gefunden werden. Ein Spannungsverhältnis entsteht zwischen Bedarf und Deckungsmöglichkeit, welches den Mensch zum wirtschaften zwingt. Wirtschaften als menschliches Handeln unterliegt dem Rationalprinzip, welches besagt dass durch Einsatz möglichst geringer Mittel das Ziel erreicht werden soll.
Ob man dieses Prinzip nun auch auf den Einsatz von Mitarbeitern übertragen kann ist fraglich. Es bedeutet dass immer weniger Mitarbeiter nötig sind in den Unternehmen.
Wie einzelne Unternehmen agieren ist abhängig von der jeweiligen Unternehmensorganisation und der Unternehmensstrategie sowie dem Konzept des Unternehmens.
Die Mitarbeiter haben immer komplexerer Aufgaben zu bewältigen, Sie werden gefordert, aber auch gefördert um noch höhere Leistung abrufen zu können. Die Mitarbeiter sollen sich weiterentwickeln und sich ständig den Anforderungen des Marktes anpassen...
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