Michel Foucaults genealogische Methode am Beispiel des modernen abendländischen Sexualitätsdispositivs
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.01.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
528 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638243872
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Entschluss, eine Arbeit über Foucaults genealogische Methode zu schreiben, entwickelte sich aus der deprimierenden Erfahrung, die ich bei meiner erstmaligen Beschäftigung mit seinem Buch "Der Wille zum Wissen" machen musste. Seine Begriffswahl und theoretische Perspektive, aber auch seine Ironie waren mir kaum verständlich, so dass ich mir unentwegt die Frage stellte, worauf Foucault denn nun hinaus wolle. So sah ich mich bald mit der Entscheidung konfrontiert, diese Befremdung entweder auf meine Unzulänglichkeit oder auf Foucaults theoretische Unklarheit zu attribuieren.
Letztendlich entschied ich mich für keine dieser nicht allzu verlockenden Alternativen und wandte mich der genealogischen Methode zu, um Foucaults wissenschaftliche Verortung nachvollziehen und seine theoretischen Überlegungen innerhalb eines übergeordneten Theorierahmens lokalisieren und verstehen zu können.
So beschäftigt sich der erste Teil meiner Arbeit mit der Frage, wodurch sich die genealogische Methode auszeichnet, worin sie sich gegebenenfalls von anderen Instrumenten historischer Betrachtung unterscheidet und welche analytischen Konsequenzen sich daraus ergeben.
Mit Hilfe des so gewonnen Verständnisses werde ich im zweiten Teil dieser Hausarbeit die grundlegenden Thesen des erwähnten Werkes "Der Wille zum Wissen" hinsichtlich der Evidenz des modernen abendländischen Sexualitätsdispositivs nachzeichnen und innerhalb des Bezugsrahmens einer kritischen Analyse moderner Macht verorten.
Letztendlich entschied ich mich für keine dieser nicht allzu verlockenden Alternativen und wandte mich der genealogischen Methode zu, um Foucaults wissenschaftliche Verortung nachvollziehen und seine theoretischen Überlegungen innerhalb eines übergeordneten Theorierahmens lokalisieren und verstehen zu können.
So beschäftigt sich der erste Teil meiner Arbeit mit der Frage, wodurch sich die genealogische Methode auszeichnet, worin sie sich gegebenenfalls von anderen Instrumenten historischer Betrachtung unterscheidet und welche analytischen Konsequenzen sich daraus ergeben.
Mit Hilfe des so gewonnen Verständnisses werde ich im zweiten Teil dieser Hausarbeit die grundlegenden Thesen des erwähnten Werkes "Der Wille zum Wissen" hinsichtlich der Evidenz des modernen abendländischen Sexualitätsdispositivs nachzeichnen und innerhalb des Bezugsrahmens einer kritischen Analyse moderner Macht verorten.
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