Bedeutung und Wechselwirkungen von Talenten, Selbst- und Metakompetenzen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.06.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
94 (Printausgabe)
Dateigröße
2689 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640945269
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 1,3, , Veranstaltung: Wirtschaftspsychologie (Arbeits- und Organisationspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation bzw. Innovationsfähigkeit haben sich in den letzten Jahren zu einem entscheidenden Faktor für die Wettbewerbs- und somit Überlebensfähigkeit von Organisationen entwickelt (vgl. Elke, (2007)S.752); Guldin, (2007) S.767). In den vergangenen Jahren erfuhr
das Wort "Globalisierung" in diesem Zusammenhang einen wahrlich inflationären Gebrauch und es fällt schwer, diesen Begriff ein weiteres mal zu gebrauchen. Gleichwohl ist es geboten,
zentralen Verwerfungen und Herausforderungen des neuen Jahrtausends auf den Ebenen Markt, Organisation und Individuum kurz zu skizzieren:
- Die Liberalisierung des Welthandels (vgl. Fässler (2007) S. 51) hat den Wettbewerbsdruck auf dem heimischen Markt deutlich erhöht, gleichzeitig müssen in den Schwellenländern neue Märkte erschlossen werden
- Die "neuen Medien" haben den Informationsfluss geradezu explodieren lassen. Die Märkte werden transparenter, Kunden aber auch Mitarbeiter sind besser informiert und zeigen, auch durch den parallel einhergegangenen
- Wertewandel, weniger Loyalität und eine höhere Wechselbereitschaft (vgl. von Rosenstiel (2007) S.55ff)
- Der demographische Wandel wird einen Fachkräftemangel nach sich ziehen und die Belegschaft durch spezifische Probleme, die das älter werden mit sich bringt, kennzeichnen (vgl. Miller & Rössler (2009) S.12)
Die skizzierten Verwerfungen halten weiter an und erfordern ein hohes Mass an Flexibilität und Erschliessung nachhaltiger Potenziale (vgl. Elke (2007) S.752)
Das Personalmanagement bleibt von den Herausforderungen, die das neue Zeitalter mit sich bringt, natürlich nicht unberührt: Dynamische Märkte erfordern flexible, interaktive Arbeitsstrukturen,
an die Stelle fester Organisationen werden zunehmend offene Systeme und Adhoc Netzwerke treten. In virtuellen Organisationsstrukturen müssen zusätzliche Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine optimiert werden. Diese Organisationsformen stellen ganz neue Anforderungen an Führung und Mitarbeiter (Miller & Rössler, (2009) S.12)
Parallel wird sich der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter dramatisch verschärfen. Ein Grund hierfür ist der Fachkräftemangel der sich (insbesondere in den westlichen Industrienationen)
aus der demographischen Entwicklung ergibt. Der damit einhergehende, unbedingt notwendige Wissenstransfer zwischen älteren, erfahrenen Mitarbeitern und nachrückenden "Young Professionals" erfordert Offenheit, Lernfähigkeit und Lernbereitschaft bei den Betroffenen.[...]
das Wort "Globalisierung" in diesem Zusammenhang einen wahrlich inflationären Gebrauch und es fällt schwer, diesen Begriff ein weiteres mal zu gebrauchen. Gleichwohl ist es geboten,
zentralen Verwerfungen und Herausforderungen des neuen Jahrtausends auf den Ebenen Markt, Organisation und Individuum kurz zu skizzieren:
- Die Liberalisierung des Welthandels (vgl. Fässler (2007) S. 51) hat den Wettbewerbsdruck auf dem heimischen Markt deutlich erhöht, gleichzeitig müssen in den Schwellenländern neue Märkte erschlossen werden
- Die "neuen Medien" haben den Informationsfluss geradezu explodieren lassen. Die Märkte werden transparenter, Kunden aber auch Mitarbeiter sind besser informiert und zeigen, auch durch den parallel einhergegangenen
- Wertewandel, weniger Loyalität und eine höhere Wechselbereitschaft (vgl. von Rosenstiel (2007) S.55ff)
- Der demographische Wandel wird einen Fachkräftemangel nach sich ziehen und die Belegschaft durch spezifische Probleme, die das älter werden mit sich bringt, kennzeichnen (vgl. Miller & Rössler (2009) S.12)
Die skizzierten Verwerfungen halten weiter an und erfordern ein hohes Mass an Flexibilität und Erschliessung nachhaltiger Potenziale (vgl. Elke (2007) S.752)
Das Personalmanagement bleibt von den Herausforderungen, die das neue Zeitalter mit sich bringt, natürlich nicht unberührt: Dynamische Märkte erfordern flexible, interaktive Arbeitsstrukturen,
an die Stelle fester Organisationen werden zunehmend offene Systeme und Adhoc Netzwerke treten. In virtuellen Organisationsstrukturen müssen zusätzliche Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine optimiert werden. Diese Organisationsformen stellen ganz neue Anforderungen an Führung und Mitarbeiter (Miller & Rössler, (2009) S.12)
Parallel wird sich der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter dramatisch verschärfen. Ein Grund hierfür ist der Fachkräftemangel der sich (insbesondere in den westlichen Industrienationen)
aus der demographischen Entwicklung ergibt. Der damit einhergehende, unbedingt notwendige Wissenstransfer zwischen älteren, erfahrenen Mitarbeitern und nachrückenden "Young Professionals" erfordert Offenheit, Lernfähigkeit und Lernbereitschaft bei den Betroffenen.[...]
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