Instandhaltungsmanagement KMU
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.02.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
473 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638174268
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung) (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch ansteigende Mechanisierungs- und Automatisierungsgrade wurde in den vergangenen
Jahren verstärkt der Produktionsfaktor Arbeit durch Kapital ersetzt (vgl. Männel 1999, S.5).
Hiervon blieben auch kleine und mittelgrosse Unternehmen nicht unbetroffen. Dies führt zu
einer zunehmenden Bedeutung des Instandhaltungsmanagements. Es ist immer mehr von unternehmerischem
Interesse, dass Bereitstellung, Nutzung und die geplante Ausmusterung von
Anlagen gut durchdacht und vorbereitet werden. Eine sinnvolle Planung der durchzuführenden
Tätigkeiten hilft dabei, Unternehmensziele transparenter zu machen und produktionsbegleitend
zu unterstützen. Dem Bereich der Nutzung der Anlagen ist in diesem Zusammenhang
besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden, da an dieser Stelle der eigentliche Prozess der Anlageninstandhaltung
ansetzt. Diese Ausarbeitung unterscheidet zunächst zwischen kleinen, mittelständischen
Unternehmen (KMU) und Grossbetrieben, um eine thematische Abgrenzung
des Anwendungsfeldes des Instandhaltungsmanagements vorzunehmen. Später werden instandhaltungsspezifische
Eigenschaften und Methoden für KMU aufgezeigt. Hier werden
Fragestellungen wie z.B. "Eigen- oder Fremdinstandhaltung?" sowie "welche Möglichkeiten
hat ein Unternehmen, eine Instandhaltung durchzuführen und zu organisieren?" behandelt.
Letztlich wird auf zwei für das Instandhaltungscontrolling relevante Werkzeuge zur Entscheidungsfindung
bestimmter Massnahmen eingegangen: die Situationsanalyse mittels Schadensklassen
und Fragenkatalogen.
Jahren verstärkt der Produktionsfaktor Arbeit durch Kapital ersetzt (vgl. Männel 1999, S.5).
Hiervon blieben auch kleine und mittelgrosse Unternehmen nicht unbetroffen. Dies führt zu
einer zunehmenden Bedeutung des Instandhaltungsmanagements. Es ist immer mehr von unternehmerischem
Interesse, dass Bereitstellung, Nutzung und die geplante Ausmusterung von
Anlagen gut durchdacht und vorbereitet werden. Eine sinnvolle Planung der durchzuführenden
Tätigkeiten hilft dabei, Unternehmensziele transparenter zu machen und produktionsbegleitend
zu unterstützen. Dem Bereich der Nutzung der Anlagen ist in diesem Zusammenhang
besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden, da an dieser Stelle der eigentliche Prozess der Anlageninstandhaltung
ansetzt. Diese Ausarbeitung unterscheidet zunächst zwischen kleinen, mittelständischen
Unternehmen (KMU) und Grossbetrieben, um eine thematische Abgrenzung
des Anwendungsfeldes des Instandhaltungsmanagements vorzunehmen. Später werden instandhaltungsspezifische
Eigenschaften und Methoden für KMU aufgezeigt. Hier werden
Fragestellungen wie z.B. "Eigen- oder Fremdinstandhaltung?" sowie "welche Möglichkeiten
hat ein Unternehmen, eine Instandhaltung durchzuführen und zu organisieren?" behandelt.
Letztlich wird auf zwei für das Instandhaltungscontrolling relevante Werkzeuge zur Entscheidungsfindung
bestimmter Massnahmen eingegangen: die Situationsanalyse mittels Schadensklassen
und Fragenkatalogen.
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